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Ein schwieriger Trend

Skaterpark in Apelern Ein schwieriger Trend

Was ist eigentlich aus den Plänen für einen Sakterpark geworden? Diese Frage wurde im Ausschuss für Jugend und Soziales aufgeworfen. Gemeint war ein Vorstoß von Jugendlichen, eine Skateranlage zu bauen. Dieser wurde monatelang diskutiert – unter anderem hieß es, die Jugendlichen sollten sich dem TuS Apelern angliedern –, am Schluss wurde das Ganze verworfen.

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APELERN. Bürgermeister Andreas Kölle erklärte, dass dies am schwindendem Interesse der Jugendlichen gescheitert war. Kosten von 30000 Euro seien im Gespräch gewesen, auch eine Naturbahn war vorgeschlagen worden, doch die Gruppe habe sich ab einem gewissen Punkte nicht mehr gemeldet – auch nicht nach dem Ende der Debatte. Neue Pläne in der Richtung gibt es demnach nicht.

Karl-Heinz Thum (SPD) sagte, die Skater-Aktivität habe auch sonst im Dorf spürbar nachgelassen. Gemeindedirektor Sven Janisch bezweifelte, dass es sich um einen dauerhaften Trend handelt. Die erste Anlage in der Samtgemeinde in Lauenau habe nach anfänglichem Ansturm zehn Jahre lang so gut wie unbenutzt herumgestanden. Dann erst sei eine neue Welle an Skatern gekommen. Teils kämen die Jugendlichen auch von außerhalb zu solchen Anlagen. Fraglich sei daher, ob die Kosten für solche Vorhaben gerechtfertigt sind. Zuhörer Horst Gödecke sah das anders: Die Jugendlichen seien seinerzeit von der Politik veralbert worden. gus

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