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Gemeinsam unter einem Dach

Einweihung "Kulturschmiede" Gemeinsam unter einem Dach

Zur feierlichen Schlüsselübergabe anlässlich der Eröffnung der sogenannten „Kulturschmiede“ in der ehemaligen Straßenmeisterei in Apelern fanden sich am Sonnabend rund 150 Gäste ein.

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Apelern (ems). Heinrich Oppenhausen, Bürgermeister von Apelern (SPD), überbrachte dazu einen ziemlich großen goldfarbenen Schlüssel, den er an Karl-Heinz Thum, Vorsitzender des Apelerner Karnevalclubs (AKC), symbolträchtig übergab.

Thum zeichnet nämlich für den geregelten Ablauf verantwortlich, der von neun Gruppen in Selbstverantwortung am neuen Standort geleistet werden muss.

„Wir haben alle Krachmacher an den Ortsrand verbannt“, scherzte Oppenhausen zudem und meinte damit vordringlich die beiden Bands –„New Bridges“ und „Kurz nach Vier“ – sowie den Musikverein Apelern. „Aber auch die Karnevalisten können an diesem Standort lautstark üben“, freute sich Oppenhausen ebenso wie Börries von Hammerstein (CDU).

Beide Politiker wünschten den Aktiven der „Kulturschmiede“ viel Erfolg und lobten das bürgerliche Engagement der zahlreichen Vereine. Samtgemeindebürgermeister Uwe Heilmann sei Namensgeber der neuen Übungsstätte gewesen, ließ Oppenhausen wissen. Und obwohl ihn der Hexenschuß plagte, hielt Heilmann eine kurze Ansprache und übergab eine Ortsfahne, die zwischen zwei Regengüssen sogar gehisst werden konnte.

Anschließend wurde die nagelneue Vereinstafel feierlich enthüllt und währenddessen erklang aus den offenen Fenstern der Übungsräume im ersten Stock laute Jazzmusik. Auch in der unteren Etage kam es rasch zu einem regen Treiben, nachdem das Kuchenbüfett freigegeben worden war.

„Jeder Verein hat zwei Kuchen gespendet“, erklärten die Damen der DRK-Ortsgruppe, die hierfür Service und Platz stellten. Herbert Holk vom Heimatverein, brachte zur Einweihung der neuen Räume sogleich einen Stapel alter Akten „von 1883“ mit und auch in anderen Vereinsräumen sind die Akteure offenkundig sehr darauf bedacht gewesen, dem interessierten Besucher Einblicke ins eigene Tun zu gewähren.

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