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Heimatverein Apelern plant Foto-Band

Schätze aus „Alben der Omas“ Heimatverein Apelern plant Foto-Band

Der Apelerner Heimatverein hat sein Foto-Projekt in Kleinhegesdorf vorgestellt. Dafür sollen Einwohner aller Gemeindeteile historische Abbildungen zusammentragen.

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Auch dieses Foto könnte im geplanten Bildband erscheinen: der heute nicht mehr bestehende Hof Knoche in Kleinhegesdorf.

Quelle: Repro: nah

Apelern. „Hunderte wertvolle Bilder schlummern in Fotoalben“, ist sich Vorsitzender Ferdinand Exler sicher. Dabei bestehe die Gefahr, dass spätestens mit einem Generationswechsel dieses wichtige historische Material verschwindet. Doch nur mit diesen Fotos könne einmal aufgezeigt werden, wie der frühere Alltag war. Im Jubiläumsjahr 2016 soll ein Bildband erscheinen, der die Chronik von 1992 ergänzt. „Alle Ortsteile sollen sich in allen Kategorien wiederfinden“, so Exler.

 Welche Kapitel das Buch umfassen wird, erläuterte Friedhelm Söffker. „Landschaft“, „Gebäude und Straßen“, „Handwerk und Gewerbe“, „Landwirtschaft“, „Technische Geräte“, „Vereinsleben und Schule“, „Ländliche Selbstversorgung“ sowie „Konfirmation und Schule“ sind als Themenfelder angedacht. Erste Dokumente liegen Söffker bereits vor, der die Kleinhegesdorfer bat, intensiv im Familienbesitz zu suchen.

 In Briefumschlägen sollen die Bilder eingereicht oder selbst mit der Digitalkamera aufgenommen werden. Auch Erläuterungen zu Zeit, Ort, Anlass und abgebildeten Personen seien wichtig. „Wir geben die Umschläge schnellstmöglich zurück“, versprachen Söffker und Exler.

 Für Kleinhegesdorf haben sich Annika Gerland und Nicole Perkampus als Ansprechpartnerinnen bereit erklärt. Perkampus berichtete spontan von ihrem Blättern in den „Alben der Omas“: „Das war sehr interessant.“ Auch in den übrigen Apelerner Ortsteilen stehen Kontaktpersonen bereit: Fritz Borcherding (Groß Hegesdorf), Gerhard Hurek (Soldorf), Michael Pfingsten (Lyhren), Wilhelm Thürnau (Reinsdorf) sowie Exler, Karin Müller und Klaus Ritzer in Apelern. nah

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