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Künftige Schulkinder in der Waldimkerei

Dreimal um die Erde Künftige Schulkinder in der Waldimkerei

Während einer Projektwoche haben 20 zukünftige Schulkinder ihren Wissensdurst in der Waldimkerei von Anna-Lisa und Max Giehl in Reinsdorf gestillt.

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Die Kinder dürfen den Honig direkt von der Wabe genießen, die Anna-Lisa Giehl, geschützt durch ihre Imkerjacke, aus dem Bienenstock herausgeholt hat.

Quelle: ar

Reinsdorf. Die begeisterten Fünf- und Sechsjährigen hatten im Vorfeld bereits eine aufregende Woche hinter sich gebracht, wie Catrin Witt, Leiterin der Kita, berichtete. Die Kinder konnten sich mit dem Thema Bienen kreativ auseinandersetzen, Bilder malen und die Aufgaben im Bienenvolk spielerisch kennenlernen.

Auch die 1872 erschienene Geschichte „Schnurrdiburr oder Die Bienen“ von Wilhelm Busch hatten die Erzieherinnen ihnen näher gebracht. Die erste Strophe trugen sie auch prompt der Gastgeberin zur Begrüßung vor.

In der Waldimkerei führte Anna-Lisa Giehl die Wissbegierigen herum und beantwortete eine Menge Fragen. Warum die Bienen alle nur eine Mutter hätten, wollte der sechs Jahre alte Max wissen. Geduldig ging die Imkerin auf die Neugier der Mädchen und Jungen ein und stellte im Gegenzug die Kenntnisse der zukünftigen Schulkinder auf die Probe. „Ihr wisst aber wirklich sehr viel“, lobte sie.

Zum Abschluss zeigte sie ihnen ihre Honigwerkstatt. Als sie erklärte, dass eine Biene dreimal um die Erde fliegen muss, um den Nektar für ein Glas Honig zu sammeln, war das Staunen groß. Zur Belohnung erhielten die Kinder von ihren Erzieherinnen eine Urkunde als „Bienenexperte“. ar

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