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Lachsalven bei der Apelerner Theaterpremiere

Nur noch wenige freie Plätze Lachsalven bei der Apelerner Theaterpremiere

Die Laienspielgruppe Apelern hat sich einmal mehr selbst übertroffen. Mit ihrem Stück „Das Himmelreich ist ausgebucht“ sorgte sie für einen kurzweiligen Abend beim Publikum. Zögernde Theaterfreunde müssen sich sputen: Es gibt bei den verbleibenden Aufführungen nur noch wenige freie Plätze.

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Nur schnell ein Foto von der pikanten Szene: Patrick Fischer, Kerstin Lefeber, Christian Oberwinster, Thomas Reese und Meike Feuerhake (von rechts) .

Quelle: nah

APELERN/LAUENAU. Vor allem Uwe Szymborski als „Opa Kuno“ löste Lachsalven und Szenenapplaus aus. Weil ihm ein Zäpfchen aus dem Ohr ragte, wunderte er sich: „Oh, dann steckt das Hörgerät im Hintern.“ Und auf etliche Fragen parierte er mit allerlei Kalauern und anderen Wortspielereien.

 Dabei ging es in der Pension „Himmelreich“ eigentlich recht ernst zu, weil die Kasse leer, die Köchin weg und der neue Immobilieneigentümer inkognito angekündigt war. So musste Wirtin Olga (Kerstin Lefeber) allerlei Hilfen in Anspruch nehmen – die von Küchenhilfe Paul (Christian Oberwinster), des Stammgasts Anna Petzold (Meike Feuer-hake) und sogar die des Ex-Manns Bernd (Ingo Borken-hagen). Merkwürdige Gäste trudelten ein: die mondäne Maria von Brenz (Gritli Tegtmeier), der Zeitungsschreiber Fritz Wolf (Thomas Reese) sowie das Pärchen Lilli und Hardy (Laura Gutsche und Patrick Fischer). Welche wahren Gesichter sie am Ende zeigen und wer der neue Besitzer ist, soll an dieser Stelle besser nicht verraten werden.

 Nur so viel: Es kommt zu kompromittierenden Fotos, die allerdings nicht der inzwischen entlarvte Fritz Wolf schießt. Und Opa Kuno sonnt sich in der Erwartung, mit gespielter Schwerhörigkeit alle Geheimnisse herausgefunden zu haben.

 Für die Laienspieler waren 160 Premierenbesucher ein ganz verheißungsvoller Auftakt. Wenige Restkarten gibt es noch für die beiden Wiederholungen am Freitag und Sonnabend der kommenden beiden Wochen, 11. und 12. November sowie 18. und 19. November. nah

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