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Sportler klagen über schlechten Hallenboden

Apelern / TuS Germania Sportler klagen über schlechten Hallenboden

Der TuS Germania Apelern ist mit der Vielfalt in seinen Reihen zufrieden. Inzwischen zählt er mit jetzt 821 Mitgliedern zu den zehn größten Vereinen im Landkreis Schaumburg. Das ist neuen Angeboten zu danken: Gesundheitssport, Männerfitness und „Nordic Walking“ bescherten den weiteren Zulauf. Als einziger Wermutstropfen gilt das Strafgeld aus der Vereinskasse: Es fehlt an Schiedsrichtern.

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Seit 60 Jahren im TuS: Heinz Becker (links) und Friedrich Bredemeier mit dem Vorsitzenden Heiko Struckmeier.

Quelle: nah

Apelern (nah). Das ist für den Vorsitzenden Heiko Struckmeier die Kehrseite der glänzenden Medaille Fußball im Verein: Allein 160 Spieler in 14 Mannschaften von der A- bis G-Jugend, darunter vier Mädchenriegen, ließen selbst Landesverantwortliche des Kickerwesens aufhorchen und Berufungen in die Niedersachsen-Auswahl aussprechen.

Andere Sparten stehen an Erfolgsmeldungen nicht nach. Dem Breitensport wird große Aufmerksamkeit gewidmet, wobei besonders Übungsleiterin-Neuzugang Eva zur Horst neue Zeichen gesetzt hat. Eifrig engagiert sich Jugendwartin Patricia Köper für die Nachwuchsgruppen und hat unter anderem in Absprachen mit anderen Gruppen das Ziel erreicht, Ganztagsschülern Hallenzeiten für das Geräteturnen zu verschaffen, weil dies im Sportunterricht offenbar zu kurz kommt.

Mit einer Übungseinheit in der Rodenberger Schule hofft Ju-Jutsu-Leiter Sebastian Möller auf weitere Mitglieder, um die in jüngster Zeit etwas geschrumpften Zahlen aufzubessern. Sandra Richards berichtete indes von einem personellen Aufschwung in der „Historischen Kampfkunst“, der wahrscheinlich auf das zweite Weltchampionat zurückzuführen ist, das im vergangenen Jahr erneut in Apelern stattfand. Allerdings: Das nächste Treffen dieser Art in 2012 werde „nicht mehr in Apelern sein“.

Stellvertreter Cord Becker verlangte, den Gesundheitssport noch mehr in den Mittelpunkt zu stellen. Anfänge wurden bereits vor Jahren für rüstige Herren ab 60 Jahren gemacht. Jetzt gibt es die Gruppe „Männerfitness“ für Jüngere. Binnen weniger Wochen hat sich die Startzahl von sechs Mitgliedern mehr als verdoppelt. Kritik übte Becker am schlechten Hallenboden. Unebenheiten könnten zur Verletzungsgefahr für Kinder werden. Bürgermeister Heinrich Oppenhausen will sich um Klärung und gegebenenfalls Reparatur kümmern.

Becker wurde bei turnusgemäßen Teilwahlen als Stellvertreter bestätigt. Schriftführer ist Oliver Tatje. Die Funktion eines Pressewarts übernahm Christian Ahrens von Andrea Janisch. Geehrt wurden Sebastian Möller, Anneliese Peters; Uwe, Bruna und Joachim Pätzold (25 Jahre), Reinhard Böger, Frank Kaufmann und Kurt Wille (40 Jahre), Hans-Jürgen Behnert, Wolfgang Böger, Karl-Heinz Holk, Werner Litzau, Heinz Möller, Heinrich Oppenhausen, Dieter Rinke, Helmut Scheller, Heinrich Seggebrock, Karl-Heinz Thum, Hartmut Vormfenne (50 Jahre) sowie Heinz Becker und Friedrich Bredemeier (60 Jahre).

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