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TuS Germania Apelern verbessert Rasenpflege

Mehr Grün auf dem Platz TuS Germania Apelern verbessert Rasenpflege

Mit einem deutlichen Mitgliederzuwachs ist der TuS Germania Apelern in das neue Jahr gegangen. Der Aufschwung von 675 auf jetzt 711 Personen begründet sich durch das aufblühende Kinderturnen: „Donnerstags ist die Halle fest in jungen Händen“, erklärte die scheidende Jugendleiterin Patrizia Köper.

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Friedrich Watermann (von links), Friedrich Ahnefeld, Karl-Heinz Hothan und Siegfried Kaufmann sind dem TuS Apelern seit 60 und 70 Jahren verbunden.

Quelle: nah

Apelern. 72 Mädchen und Jungen werden in drei Gruppen von Jens Böhm betreut. In anderen Sparten sieht das Interesse ähnlich aus. So stellt der TuS allein 100 junge Kicker in der aus drei Vereinen bestehenden Jugendspielgemeinschaft (JSG) Deister United. Sorgen bereitet dagegen nach Angaben des Vorsitzenden Thorsten Nörenberg die mangelhafte Schiedsrichterverfügbarkeit: Nur einen einsatzbereiten Aktiven gibt es noch. Die Folge: Der TuS muss weiter mit Strafgeldern rechnen.

 Eine Lücke ist ferner in der Vorstandsriege entstanden: Für den nicht wieder kandidierenden Gerhard Solinski ließ sich kein neuer Sozialwart finden. Dagegen bahnen sich personelle Lösungen für die ebenfalls verabschiedete Jugendleiterin sowie für den für den Jugendfußball verantwortlichen Stefan Koller an. Neuer Kassenwart nach Otfried Wüstenfeld ist Andreas Kühn geworden. Trotz der Sorgen um Schiedsrichter und Sozialwart sah Nörenberg den TuS weiterhin in einer glücklichen Lage: Es gebe zum Glück genug ehrenamtliche Helfer, die im Verborgenen arbeiten. Zum Beispiel auf dem Fußballplatz: Ein Mulchmäher und etliche Pflegemaßnahmen sorgen inzwischen für mehr Grün auf dem Gelände.

 Etliche Urkunden lagen für langjährige Mitglieder bereit. Außer Patrick Böger, Rosemarie Böger, Timo Dittrich, Christa Grelle-Müller, Anke Jürgens (25), Rolf-Dieter Schlechter, Sibille Watermann und Doris Weihe (40) konnten Karl-Heinz Hothan und Siegfried Kaufmann für 60 sowie Friedrich Ahnefeld und Friedrich Watermann sogar für 70 Jahre Vereinstreue geehrt werden.

nah

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