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Den Vorstand verjüngt

Verband Wohneigentum Niedersachsen Den Vorstand verjüngt

Die Kreisgruppe Deister-Sünteltal im Verband Wohneigentum (VWE) Niedersachsen hat endgültig wieder ruhiges Fahrwasser erreicht. Bei turnusmäßigen Vorstandswahlen konnten erneut alle Funktionen besetzt werden. Auch junge Verstärkung ist dabei.

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SCHMARRIE. Vorsitzender Axel Raupach, der vor einem Jahr überraschend als Kandidat eingesprungen war, zog für sich eine erste Bilanz: „Es war toll, mit dieser Mannschaft zusammen zu arbeiten.“ Seine Bitte jedoch: Die größeren Siedlergemeinschaften mögen sich bei Veranstaltungen auf Kreisebene besser einbringen, um personelle Belastungen zu vermeiden. Derzeit gehören den zwölf Siedlergemeinschaften zwischen Bad Münder und Rodenberg 1446 Mitglieder an.

Die stellvertretende Vorsitzende Sigrid Bothe verwaltet gleich mehrere Geräte, die von den Ortsgruppen kostenlos ausgeliehen werden können: Verstärkeranlage und Beamer, Bosselzubehör und Tischbosselanlage. Jugendwart Reinhold Wingenbach berichtete vom siebten Drachenfest mit über 800 Besuchern. Der erstmals durchgeführte Luftballonwettbewerb soll wiederholt werden.

„Rotierendes System“ für Vorstandswahlen

Dagegen fiel eine Paddeltour auf der Weser mangels Interesse aus. Für den 17. September ist das nächste Drachenfest bei Hülsede geplant. Im August wird ein Ausflug zum Zoo in Osnabrück angeboten. Mitglieder können ihren Nachwuchs auch zu Zeltlager und Reitfreizeiten anmelden, die der Landesverband anbiete. Es soll auch wieder ein Kegelturnier stattfinden.

Die Delegierten beschlossen, für die fälligen Vorstandswahlen ein „rotierendes System“ einzuführen: Raupach (Hamelspringe) wurde deshalb für zwei Jahre wiedergewählt; seine Stellvertreter Bote (Schmarrie) und Roland Pfannkuche (Apelern) zunächst nur für ein Jahr. Neuer Kassenwart für den nicht wieder kandidierenden Armin Großklaus ist der Schmarrier Michael Voigt geworden. Für Schriftführer Werner Luther fand sich mit Melina Raupach (Hamelspringe) ein junges Mitglied. „Daran müssen wir arbeiten“, betonte Vater Raupach, „und der jüngeren Generation Verantwortung übertragen“. Ein Vorstandsmitglied aus Bad Münder widersprach: „Die haben kein Interesse“, klagte sie, „sie treten zwar bei uns ein, um die günstige Versicherung zu nutzen. Aber ansonsten wollen sie nichts von uns wissen.“ nah

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