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Hülsede Die Last des Möglichen
Schaumburg Rodenberg Hülsede Die Last des Möglichen
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00:17 15.11.2013
Quelle: pr.
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Hülsede

Für Hülsede wurden elf Projekte gebündelt. Dazu gehören die Aufwertung des Bolzplatzes mit Pflanzen, Bänken, Parkflächen und einem Basketballfeld. Der Parkplatz am Dorfgemeinschaftshaus soll ebenfalls aufgehübscht, der Eingang barrierefrei werden. Noch keine Details gibt es zur Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses, das aber auch Teil der Liste ist. Die Steinecke, das Hoppenfeld, In der Rehre und die Dunkle Straße könnten ein Verbundpflaster bekommen. Des Weiteren stehen die Sanierung des Kriegerdenkmals, die Verkehrsberuhigung des Bereichs St.-Ägidien-Straße/Zur Bauernstelle und das Begrünen des Sporthallengeländes zur Debatte.

 Acht mögliche Projekte sind für Meinsen herausgekommen. Das Wichtigste ist die Verkehrsberuhigung am Haus Weichselland, wo das Büro Kirchner zwei Fahrbahnverengungen vorschlägt. Verbundpflaster soll die Straßen Am Schützenhaus und Wiesengrund verschönern. Wegeverbindungen zwischen Meinsen und Pohle sowie Meinsen und Lauenau könnten durch den Ausbau vorhandener Pfade geschaffen werden, auch zwischen Meinsen und Hülsede ist ein Fußweg geplant. Der nördliche Ortseingang Meinsens und die Verkehrsinsel Zur Flöte könnten optische Aufwertungen erhalten.

 Sechs Punkte stehen für Schmarrie auf der Agenda. Verkehrsberuhigung am nördlichen Ortseingang und an der Schmarrier Straße in Richtung Beber gehören dazu. Am Kriegerdenkmal könnte mit einem Buswartehaus, schickerem Pflaster und einer Sitzbank eine ansprechendere Optik geschaffen werden. Die Straßen Am Niedernfeld und Zur Masch sowie der Bereich an der Mehrzweckhalle sollen laut Plan ebenfalls ein Verbundpflaster erhalten. Hinzu kommt ein Vorschlag für den Platz neben der Halle, wo eine Seilbahn, eine Sitzecke samt Grill sowie weitere Kletter- und Spielgeräte postiert werden könnten.

 Darüber hinaus sieht das Hülseder Programm Sanierungsschritte an den Feldwegen vor. Von den Kosten aller kommunalen Projekte (3,1 Millionen Euro) müsste die Gemeinde 1,8 Millionen Euro bezahlen. Der Rest würde mit Zuschüssen gedeckt. Es kamen Zweifel auf, dass die Gemeinde den gesamten Katalog auch nur ansatzweise finanzieren kann. Der Gemeinderat soll sich nun mit der Auswahl des Machbaren befassen. Zudem wollten Zuhörer wissen, in welchem Maß die Anlieger für Straßenbauarbeiten zur Kasse gebeten werden. gus

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