Hülsede. Die Briefe samt einer Spende sorgten für überraschte Gesichter.
„So was habe ich in 40 Jahren nicht erlebt“, staunte der Pohler Ortsbrandmeister Eberhard Hasler, als er das Schreiben seinen Kameraden in der Jahresversammlung vorlas. Und auch sein Lauenauer Kollege Klaus-Werner Volker gestand verblüfft ein: „Damit hat niemand gerechnet.“ Schließlich hätten die Wehren nur ihre Arbeit getan.
Doch diese offenbar gründlich und richtig. Denn Unternehmer Volker Knolle dankte vor allem dafür, dass Produktionseinrichtungen vor den Flammen bewahrt wurden. Auch Volker sah größeren Schaden, wenn die Flammen zum Beispiel auf den direkt benachbarten Spänebunker übergegriffen hätten. So aber wurde nur die Absauganlage zerstört. Die Lauenauer Einsatzkräfte waren bei dem Großbrand als Erste an der Unglücksstelle eingetroffen: „Die Brandausbreitung ließ schon Schlimmes erahnen.“ Hilfreich sei der rasche Einsatz der beiden Drehleitern aus Bad Nenndorf und Bad Münder gewesen.
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