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Gerüste statt Gebete

Hülsede / 7. Tag Gerüste statt Gebete

Seit Wochen feiern die evangelischen Christen im Kirchspiel Hülsede ihre Gottesdienste anderswo. Wo sonst Gebete gesprochen werden, stehen Gerüste: Die über 400 Jahre alten Gewölbemalereien werden umfassend restauriert.

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Auf hohen Gerüsten arbeiten Restauratorinnen an den historischen Wandmalereien.

Quelle: nah

Hülsede (nah). Zugleich hat in der Gemeinde das Nachdenken darüber begonnen, in welchem Umfang zukünftig das sakrale Gebäude genutzt werden kann, um den wertvollen Wandschmuck auf Dauer zu erhalten. Denn Temperaturwechsel und Feuchtigkeit setzen den Malereien nachhaltig zu.

Die SN haben den Restauratorinnen bei der Arbeit zugesehen und im Kirchenvorstand nachgefragt, wie dieser sich die Zukunft von St. Ägidien vorstellt. So soll schon am Mittwoch, 31. Oktober, ein Freundeskreis gegründet werden, der sich dem Gesamtensemble widmet. Denn neben der Kirche selbst gilt auch das seit Jahren leerstehende Pfarrhaus als Sorgenkind mit ungewisser Zukunft hinsichtlich seiner künftigen Verwendung.
Ausführliches zum Thema lesen Sie morgen in unserer Wochenendbeilage „7. Tag“.

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