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Glutnester im Spänebunker

Hülsede / Stuhlfabrik brennt Glutnester im Spänebunker

Zum zweiten Mal binnen weniger Monate hat es in der Hülseder Stuhlfabrik Heine gebrannt. Dass der Feuerwehreinsatz zwar zeitaufwendig verlief, der Schaden jedoch gering blieb, war der Aufmerksamkeit von Mitarbeitern zu verdanken.

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Staubige und schweißtreibende Arbeit: Der hohe Spänebunker musste restlos ausgeräumt werden.

Quelle: pr.

Hülsede (nah). Sie hatten im Spänebunker Rauch entdeckt und die Leitstelle alarmiert. Als die Hilfskräfte aus Hülsede, Lauenau und Pohle eintrafen, stand schnell fest: Der Spänebunker muss ausgeräumt werden. Denn die Vermutung lag nahe, dass die Austrag-Schnecke durch gepresste Holzstückchen heiß gelaufen war und sich so starke Wärme entwickelte. Diese Wärme entzündete die trockenen Späne.

Unter Atemschutzfilter öffneten die Helfer die Bunkertüren und schaufelten das Heizmaterial in einer mehrstündigen Aktion ins Freie. Von dort wurde es mit einem Radlader abseits auf dem Firmengeländer aufgeschichtet und mit Wasser benetzt, um weitere Glutnester abzulöschen.

Erst nach über sechs Stunden war die Transportschnecke freigelegt, sodass endlich die Schutzhaube demontiert werden konnte. Erst dann bestätigte sich die ursprüngliche Vermutung.

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