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Hochwasser und Giftstoffe

Hülseder Feuerwehr gewinnt aktive Mitglieder Hochwasser und Giftstoffe

Die Feuerwehr Hülsede-Meinsen hat neue Herausforderungen mit Bravour gemeistert. Gleich zweimal rückten sie 2014 gemeinsam mit Rodenberg und Schmarrie als Dekontaminationszug aus.

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Friedrich-Wilhelm Baake (links) und Hans-Heinrich Steinmeyer.

Quelle: nah

Hülsede. Giftige Stoffe waren am Rodenberger Freibad und bei einer Spedition im Logistikpark ausgetreten.

Ortsbrandmeister Bernd Werhahn ließ keinen Zweifel daran, dass der zusätzliche Auftrag zu meistern sei: „Wir konnten beide Einsätze vormittags an einem Werktag mit ausreichend Personal abarbeiten.“ Während die Wehr von Bränden verschont blieb, musste sie zweimal in Hülsede und einmal in Schmarrie nach Hochwasser helfen.

Werhahn freute sich über vier neue Aktive als Folge einer Werbeaktion mit persönlicher Ansprache von Haus zu Haus und kündigte eine Fortsetzung an: „Wir sind auf dem richtigen Weg, aber noch nicht am Ende der Straße angelangt.“ Aufwärts geht es endlich auch beim Nachwuchs: Mit vier von den „Rauchengeln“ übernommenen Kindern kann die Jugendgruppe neu aufgebaut werden.

Neben Übungen und etlichen Teilnahmen an örtlichen Veranstaltungen wurde an der ehemaligen Forstgarage Instandhaltungsarbeiten erledigt. Dort lagert Material der Feuerwehr. Alle Aktivitäten der Wehr summierten sich im abgelaufenen Jahr auf 121 Einträge im Dienstbuch.

Befördert wurden Christian Dennig und Lukas Behrendt zum Feuerwehrmann, Dieter Möbius zum Hauptfeuerwehrmann sowie Bastian Schulz und Bastian Schäfer zu Oberlöschmeistern.

Friedrich-Wilhelm Baake und Hans-Heinrich Steinmeyer sind seit 40 respektive 50 Jahren aktiv dabei. Bernd Fawaro, Monika von Bronsart, Michael Bierwirth, Nils Knolle (25 Jahre), Peter Gelfert (40) und Friedel Enderes (50) wurden als fördernde Jubilare geehrt.  nah

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