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Hülsedes Fußballer suchen junge Spieler

Hülsede / Sportverein Hülsedes Fußballer suchen junge Spieler

Der Hülseder Fußball soll mehr denn je ein festes junges Fundament bekommen. Auf diese Weise will der TuS Concordia an frühere Kicker-Traditionen im Ort anknüpfen. Großer Wert wird deshalb auf den Nachwuchs gelegt.

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Erfolgsmodell: Die Hülseder E2-Jugend mit den Trainern Jens Schwedhelm (rechts) und Klaus Dreier. Soeben hat die Mannschaft einen kompletten Trikotsatz durch Frank Hundeshagen des Stromversorgers e.on erhalten. © nah

Hülsede (nah). Zumindest in drei Jahrgangsstufen haben sich Erfolge eingestellt. Die C-Jugendlichen bilden gemeinsam mit Eimbeckhausen, Nettelrede und Beber-Rohrsen die „Deister-Süntel-United“ in der ersten Kreisklasse des Verbands Hameln-Pyrmont und streben einen Aufstieg in den Bezirk an. Doch bis dahin müssen noch einige personelle Lücken geschlossen werden. Jugendliche der Geburtsjahrgänge 1997/98 sollten sich bei Trainer Christian Polenz unter Telefon (0 50 42) 8 15 41 oder beim Hülseder Spartenleiter Gerald Wellhausen unter (01 73) 6 04 89 81 melden.

Als komplett eigenes Aushängeschild gilt die E2 mit den Trainern Jens Schwedhelm und Klaus Dreier. Schwedhelm hat die Mannschaft in jetzt sieben Jahren aufgebaut: Einige der zwölf Jungen wären vom Alter her noch in der F-Klasse anzusiedeln. Doch deren Leistungsstärke sichert einen festen Stand in der ersten Schaumburger Kreisklasse.

Jetzt konnten Schwedhelm Dreier und die jungen Kicker einen kompletten Trikotsatz aus der Hand von Frank Hundeshagen in Empfang nehmen. Der Kommunalreferent vertritt den hiesigen Stromversorger e.on-Avacon und half gern angesichts des Eifers der Hülseder in Sachen Jugendbetreuung. Vielleicht wird der Energiekonzern noch ein weiteres Mal um Unterstützung gebeten. Denn noch im Aufbau befindet sich die G-Jugend, um die sich Jens Rode kümmert. Sie soll Schwedhelms Erfolg nacheifern, mit der Zeit durch die jeweiligen Jahrgangsklassen zu klettern.

„Wir wollen die Kinder und Jugendlichen im Dorf halten“, begründet Wellhausen das Engagement: „Die Eltern sollen ihren Nachwuchs nicht zu den großen Sportvereinen der Umgebung fahren müssen.“

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