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Bestmarke für Eishalle Lauenau

Investitionen gefordert Bestmarke für Eishalle Lauenau

Die offizielle Besucherzahl in der Eishalle Lauenau in der Saison 2014/2015 ist noch einmal ein Stück nach oben korrigiert worden.

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Die Eishalle Lauenau wurde in der vergangenen Saison gut besucht.

Quelle: Archiv

Lauenau. Gut 33 300 Schlittschuhläufer tummelten sich in der vergangenen Saison auf dem Eis. Dabei handelte es sich nach Worten Heyno Garbes, Vorsitzender des Eishallen-Vereins, ausschließlich um die zahlenden Gäste, hinzu kämen noch die vielen Gruppen, die kostenlos aufs kalte Oval durften, weil sie ihrerseits Werbung für die Eishalle machen.

Insofern sei der Rekord aus der Vorsaison mit gut 33 700 Besuchern doch wieder erreicht worden. Zum Saisonabschluss hatte der Verein noch rund 32 500 zahlende Besucher für die vergangene „Eiszeit“ angegeben. Garbe gab nun bei der Mitgliederversammlung der „Lauenauer Runde“ das offizielle Ergebnis bekannt.

Auch die Eis-Discos seien stets gut besucht gewesen, diese Freitags-Veranstaltungen sollen in der nächsten Saison wiederkehren – sofern nicht wieder Schmierereien im Zusammenhang mit den Disco-Spektakeln auftauchen, mahnte Garbe. Die Beteiligung am Eisstockschießen habe sich stabil entwickelt. Eine Schulklasse aus Barsinghausen absolviere mittlerweile ihren Sportunterricht auf der Eisbahn. Garbe wünschte sich, dass dies Nachahmer aus der Samtgemeinde findet.

Die Einnahmen aus dem Betrieb der Eishalle seien sogar angewachsen, weil der Schlittschuh-Verleih und der Kufenschleif-Service noch lukrativer gewesen seien. 19 Prozent aller Einnahmen gehen in Form von Umsatzsteuer ans Finanzamt, so Garbe, denn der Eishallen-Verein sei kein gemeinnütziger Verein.

Garbe wünschte sich zusätzliche Investitionen. Er forderte die Erneuerung des Fußbodens, auch eine Schuhablage und eine Erweiterung des Aufenthaltsraums seien nötig. Der Eishallen-Chef appellierte an den Rat des Fleckens, dass er die Eishalle weiter so gut wie bisher unterstützt. Auch die „Lauenauer Runde“ und die Sparkasse Schaumburg gehören Garbe zufolge zu den finanziellen Förderern. Die „Runde“ hatte dem Verein jüngst ein 10 000-Euro-Darlehen gewährt.

Erneut wurde die Eishalle von mehreren Seiten als Aushängeschild Lauenaus gelobt. Bürgermeister Wilfried Mundt und „Runde“-Chef Klaus Kühl dankten dem Verein für dessen Arbeit.
Im Ausschuss für Jugend und Kultur am Dienstag wurde die Fußbodenerneuerung kurz angesprochen, Zahlen kamen aber nicht auf den Tisch. gus

Oktoberfest wird wiederholt

Ein Oktoberfest der „Lauenauer Runde“ soll es nach der erfolgreichen Premiere in 2014 auch im September 2015 wieder geben. Dies hat der Vorsitzende, Klaus Kühl, bei der Mitgliederversammlung in dieser Woche erklärt. Zwar werde es wieder Konkurrenz in Form einer Nettelreder Veranstaltung im Flecken geben. Doch Kühl geht davon aus, dass beide Oktoberfeste grundsätzlich unterschiedliche Menschen anziehen. gus

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