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Lauenauer Runde Bitte optimieren

Der Vorsitzende Klaus Kühl hat die Arbeit der Lauenauer Runde dem Rat vorgestellt. Doch er nutzte die Gelegenheit auch dazu, um einige Kritikpunkte anzusprechen.

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Der Stromkasten ist Klaus Kühl ein Dorn im Auge.

Quelle: gus

Lauenau. Die Runde organisiere nicht nur Fleckenfete und Neujahrsempfang, sondern auch Jazz-Frühstück, Weihnachtsmarkt und Wochenmarkt sowie weitere Veranstaltungen. Außerdem kümmere sich die Gruppe um die Verschönerung des Fleckens, an mehren Punkten haben sich die Mitglieder bereits positiv zu schaffen gemacht.

Doch die Arbeitsgruppe sei eine „Rentner-Band“, die sich irgendwann nicht mehr im gewohnten Maß einbringen könne. Es gelte aber, bestimmte Punkte zu erhalten oder zu optimieren. Beispielsweise das steinerne Rondell am Rundteil. Ein großer Gefahrenpunkt seien die Parkplätze an der Plaza. Mit gestalterischen Mitteln lasse sich dort eventuell etwas verbessern.

Ebenfalls solle der Bereich mit der großen Eiche an der Kreuzung Rundteil/Marktstraße umgestaltet werden. Dort befinde sich ein Stromkasten, der mit wenig Aufwand verborgen werden könnte, was das Areal erheblich aufwerten würde. Uwe Heilmann (SPD) wies darauf hin, dass sich der Stromkasten auf Privatgrund befindet. Nicole Wehner (WGLF) regte an, dass die Gemeinde das Unternehmen Avacon bittet, den Stromkasten zu versetzen.

Wunsch nach Kegelbahn

Außerdem sei an Kühl der Wunsch herangetragen worden, wieder eine Kegelbahn zu errichten, möglicherweise eine gebrauchte. Es gebe immerhin noch drei aktive Kegelgemeinschaften in der Gemeinde. Dagegen hat sich die Politik allerdings bereits ausgesprochen.

Ein großes Ärgernis ist für den Vorsitzenden der Runde die Theke im Sägewerk. Dort seien Schränke verschlossen, und auch die Zapfanlage lasse sich nicht bedienen, wenn ein örtlicher Gastronom „die Schlüssel nicht herausrückt“, so Kühl. Der Neujahrsempfang soll nicht mehr den Namen der Runde tragen, sondern der Empfang des Fleckens sein. Dies würde möglicherweise mehr Besucher zu der Veranstaltung locken. gus

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