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Boule-Meisterschaft sorgt für Nervenkitzel

Lauenau Boule-Meisterschaft sorgt für Nervenkitzel

Die vom Lauenauer Boule-Club (BCL) ausgerichteten Flecken-Meisterschaften sind Geschichte. 39 Mannschaften hatten vier Wochen lang um den Einzug in die Endrunde gekämpft. Hatte es zuvor schon spannende Partien gegeben, boten die Finalbegegnungen für Spieler und Zuschauer gleichermaßen Nervenkitzel.

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Bärte statt Trikots als gemeinsames Outfit: Wolfgang Rudat (von links), Christopher und Hans-Georg Wünsch.

Quelle: nah

Lauenau. Den Sieg trugen die „Bärtigen“ davon, die sich damit als verhältnismäßig neue Formation in der lokalen Bouleszene einen wichtigen Platz erobert haben. Denn schon bei einem offenen Turnier in Feggendorf vor wenigen Wochen lagen die Kugeln von Wolfgang Rudat, Hans-Georg und Christopher Wünsch zumeist am dichtesten beim leuchtend gelben „Schweinchen“.

Jetzt kämpfte sich das Trio durch die Endrunde, bestand das Halbfinale mit 13:6 gegen die Peperonis 1 und ließ im letzten Spiel mit 13:4 Punkten die Dauerfavoriten KSFM hinter sich: Kai Neumann, Simon Schmidt, Michael Meyer und Gunnar Meyer hatten zwar zuletzt 2011 erfolgreich nach der Meistertrophäe gegriffen, waren danach aber stets Endrundenteilnehmer.

Auch der Kegelclub Lahme Hacke 1 wusste, was von ihm erwartet wurde. Zwar unterlagen Andreas Funke, Kurt Neumann und Heinz Ebers KSFM im Halbfinale knapp mit 12:13, sicherten sich aber den dritten Platz mit einem 13:6 gegen Peperonis I.

Geradezu Mitleid hatte Turnierleiter Rainer Wendt mit der Mannschaft Du bist Lauenau 3, die aus Bewohnern der Neubausiedlung Deister I bestand. Zweimal hatten sie mit zwölf Punkten geführt und sahen sich schon unter den Endrundenteilnehmern. Doch beide Male war ihnen das Kugelglück nicht mehr hold. „So ist das nun mal, aber eigentlich hätten alle Mannschaften einen Preis verdient“, kommentierte Wendt.

Dieser musste nicht extra betonen, dass der BCL ideale Trainingsbedingungen anbietet – im Sommer auf dem Freigelände nahe dem Marktplatz, im Winter unter schützendem Dach im Sägewerk: „Wer kann so etwas in Schaumburg noch bieten“, fragte Wendt. nah

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