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Ein Hauptgewinn für den Flecken

Lauenau Ein Hauptgewinn für den Flecken

Mit der Einführung des Wochenmarktes haben der Vorsitzende der Lauenauer Runde, Klaus Kühl, und seine Mitstreiter einen Hauptgewinn gezogen. Die nunmehr achte Auflage gibt es am heutigen Sonnabend, und die Bilanz der ersten sieben Markttage fällt rundweg positiv aus.

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Frische Backwaren würden dem Wochenmarkt gut tun.

Quelle: dpa

LAUENAU. Kein einziger der Standbetreiber, die beim Auftakt ihre Waren am Rundteil anboten, hat seither sein Engagement zurückgezogen. Der Besucherzustrom ist Kühl zufolge groß. Und nicht nur zum Einkaufen zieht der Markt die Menschen an. „Viele suchen auch einen Platz zum schnacken“, erzählt der Initiator der neuen Attraktion.

Auch die Lauenauer Vereine nutzen den Wochenmarkt als Plattform, um auf eigene Aktionen hinzuweisen. Erfolgreich war Kühl bei der Suche nach einem Marktmeister. Diese Aufgabe hat Martin Kaczmarek übernommen. „Er ist sehr gewissenhaft und hat einen guten Draht zu den Beschickern“, betont Kühl. Kaczmarek ist morgens am Rund-teil und assistiert den Händlern, wenn sie beim Aufbau beispielsweise Strom und Wasserbenötigen. Auch die Verkehrsregelung hat sich bewährt. Beschwerden über die einseitige Sperrung der Straße Am Rundteil sind Kühl noch nichtzu Ohren gekommen. Nur einen winzigen Wermutstropfen gibt es. „Um das Ambiente noch zu verbessern, wäre ein Landbäcker gut“, sagt der Runde-Chef. Es sollte ein Bäcker sein, der auch frischen Kaffee und belegte Brötchen anbietet, sodass dieKunden noch einen zusätzlichen Grund zum Verweilen haben.

Der Markt darf wachsen

Auch sonst wäre Platz für weitere kleine Stände, beispielsweise für einen Imker. Allerdings will Kühl nicht „mehr vom Selben“, sprich: Was an Waren bereits vertreten ist, wird nicht mit zusätzlichen Ständen ausgeweitet. Sollte der Markt weiter wachsen, könnte die Straße Am Rundteil auch beidseitig gespert werden. Die Erlaubnis liege vor.

Ob es eine Winterpause geben wird, macht Kühl vom Willen der Beschicker abhängig – wollen diese auch nach Ende Oktober weitermachen, wäre das prima. Werde seitens der Händler eine Unterbrechung gewünscht – egal, wie lange – stelle auch das kein Problem dar.

„Ich will da nichts vorschreiben. Aber jede Jahreszeit hat ihren Reiz“, sagt Kühl. In der Winterzeit habe Lauenau als Frequenzbringer die Eishalle, was für die Beschicker von Vorteil sein könne. gus

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