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Eine Big Band macht den „Kegeln“ Konkurrenz

Lauenau / Fleckenfete Eine Big Band macht den „Kegeln“ Konkurrenz

Drei junge Damen haben den Besuchern der Fleckenfete tüchtig den Kopf verdreht. Vier Mal bummelten sie durch Marktstraße und Coppenbrügger Landstraße, drehten sich zum Takt der Musik, ließen kichernde Laute erklingen und schäkerten mit großen und kleinen Leuten. Doch sie gaben sich nicht zu erkennen: Nach Art eines großen Kegels trugen sie ein langes auskragendes Gewand.

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„Mittwochs ist Rodenberg-Tag“

Gelungene Premiere für die Schulband aus Bad Nenndorf: Die Zuhörer spendeten frenetischen Beifall. © nah

Lauenau (nah). Die „Funny Faces“ des hannoverschen „Fenixtheatre“, das noch mehr solcher überirdisch anmutender Figuren in seinem Repertoire hat, bekamen allerdings unversehens lautstarke Konkurrenz. Rund 50 junge Leute der Big Band des Gymnasiums Bad Nenndorf spielten sich so engagiert in die Herzen des immer größer werdenden Publikums, dass dieses mit fast frenetischem Beifall Zugaben forderte. Dabei warteten schon die nächsten Akteure darauf, die große Bühne in der Ortsmitte zu erklimmen.

Selten hat es in der langen Reihe der Lauenauer Straßenfeste noch bessere Witterungsverhältnisse gegeben. Entsprechend zahlreich war vor allem der abendliche Besuch trotz mehrerer Großveranstaltungen in der benachbarten Region. Aber die Einwohner von Lauenau und der weiteren Umgebung schätzen das Flair dieses nach eigenen Angaben „größten Straßenfests in der Samtgemeinde Rodenberg“.

Den Erwartungen ist es nichts schuldig geblieben: „Kaffeehaus“-Klänge der „Schaumburger Oldies“ am Nachmittag, eine Spielecke für kleine Besucher, ein in seiner Vielfalt kaum übersehbares Speisen- und Getränkeangebot und viele Sitzgelegenheiten hatte der von der gastgebenden „Lauenauer Runde“ eingesetzte „Marktmeister“ Jürgen Moltzahn organisiert.

Der zeigte schon ein zufriedenes Gesicht in den ersten Stunden und schaute am Abend noch fröhlicher drein, als die Showband „Overdrive“ die Publikumsmassen vor die Bühne der Marktstraße lockten und die dröhnenden Bässe bis weit in die Coppenbrügger Landstraße wummerten. Da bemerkten etliche Besucher, dass der gelungenen Fete doch noch eine Kleinigkeit fehlte: Ein Biergarten abseits des Trubels hätte dem Fest einen weiteren Pluspunkt beschert.

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