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Fackeln auf dem Eis

Lauenau / Eisverbrennen Fackeln auf dem Eis

Das Ende der Eissaison ist gestern in Lauenau eingeläutet worden. Die Schlittschuhe wurden in ihren Regalen verstaut und haben dort nun einige Monate Ruhe, ehe die Läufer zurückkehren werden.

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Winter ade: Symbolisch setzen die jugendlichen Fackelträger das Eis in Brand.

Quelle: ems

Lauenau (ems). Über eine erfolgreiche Saison freute sich besonders Heyno Garbe, Vorsitzender des Vereins Eishalle Lauenau, gemeinsam mit dem „guten Geist“ der Eisbahn, Heidrun Gaedigk, und Betriebsleiter Günter Krzon. „Ohne die tatkräftige Hilfe von Freiwilligen aus allen Lauenauer Vereinen wäre unsere Arbeit wieder nicht zu schaffen gewesen“, war es Garbe ein Anliegen, von Herzen Dank zu sagen. Die vergangene Saison sei so außerordentlich erfolgreich gewesen wie schon lange nicht mehr. Dabei sind rund 35000 Besucher gezählt worden. „Bei einem Eintrittspreis von drei Euro ohne Zeitbegrenzung sind wir außer Konkurrenz“, wirbt Garbe.

 Bei der Saison-Schlussveranstaltung sollte dem Winter der Garaus gemacht und das Eis symbolisch „in Brand“ gesetzt werden. Eine jugendliche Gruppe von Fackelträgern glitt deshalb mit flackernden Lichtern in der Hand über das Eis, bis die Eisglättemaschine zum Finale einen kleinen Schneehaufen in der Mitte der Bahn abkippte. Da hinein wurden dann sämtliche Lichter gesteckt, und es begann die „Mega-Eisdisco mit dem KKL Soundteam“, wobei die allerletzten fröhlichen Runden der Saison ganz und gar kostenlos gedreht werden durften.

 Zuvor hatten noch die örtlichen Schlittschuhgruppen „No Name“ und „Cool Runnings“ das Programm mit phantasievollen Darbietungen bereichert. Als Sieger des diesjährigen Eisstockschießens ging nach 14 Spieltagen unter 44 Mannschaften das Team „Peperoni 6“ – mit Helmut Friedrichs, Ralf Schmelzer und Michael Cordes – hervor.

 Das Grußwort auf dem roten Teppich sprach Bürgermeister Heinz Laufmöller. Weitere Bilder gibt es hier:

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