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FouFou und Steinertime spielen im Kesselhaus

Jenseits aller Schubladen FouFou und Steinertime spielen im Kesselhaus

 Gleich zwei Bands bestreiten am Sonnabend, 14. November, ein Konzert im Lauenauer Kesselhaus: Steinertime und FouFou sind dort ab 20 Uhr zu Gast.

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FouFou passt in keine Schublade.  pr.

Lauenau. Steinertime, das sind Burkard Ruppaner (Schlagzeug), Lars Breitinger (Gitarre), David Ehlers (Keyboard), Jan Bostelmann (Saxophon) und Tim Steiner (Bass). Die Songs stammen größtenteils aus der Feder von Bassist und Namensgeber Tim Steiner.

Die Musik der fünfköpfigen Band besticht sowohl durch einprägsame Melodien, harmonische Eingängigkeit und knackige Grooves als auch durch individuelle Solopassagen. Auf diese Weise entsteht Popmusik auf hohem Niveau – und die Texte strotzen nur so vor Wortwitz und Sarkasmus. In eine Genre-Schublade passen Steinertime auf keinen Fall.

FouFou ist eine Band drei junger Musiker, die sich in Osnabrück beim Studium kennengelernt haben. Trotz unterschiedlicher Genre-Herkunft hatten David K. Ehlers (Klavier), Claas-Henning Dörries (Bass) und Ingvar Hornung (Schlagzeug) eines gemeinsam: Sich von den ihnen auferlegten, vor allem genrespezifischen Konventionen und Regeln zu befreien und ausschließlich die Kreation guter und ehrlicher Musik zu verfolgen. Schubladen sind also auch in diesem Fall hoffnungslos überfordert.

Was die Band wohl am meisten ausmacht, ist die tiefe Intimität, welche sie auf ihren Konzerten erschaffen. Sobald die ersten Klänge den Raum füllen, zieht FouFou die Zuhörer in einen Bann, aus dem sie erst nach Konzertende wieder entlassen werden, wie es vom Veranstalter heißt. Mit Einflüssen aus zeitgenössischem Jazz, aber auch Passagen, die eher populärer Musik zugeschrieben werden, erschafft FouFou einen autarken, freien Sound.

Karten kosten zwölf, ermäßigt acht Euro. Es gibt sie in den Bioläden Bad Nenndorf und Lauenau sowie in der Geschäftsstelle der Schaumburger Nachrichten, Vornhäger Straße 44 in Stadthagen. gus

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