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Gemeinde springt ein

Neujahrsempfang Gemeinde springt ein

Den Neujahrsempfang in Lauenau organisiert künftig die Gemeinde. Dies hat der Ausschuss für Jugend, Kultur, Umwelt und Wege befürwortet. Die Lauenauer Runde hatte signalisiert, diese Aufgabe an jemand anders übertragen zu wollen.

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Symbolbild

Quelle: Archiv

Lauenau. Bürgermeister Wilfried Mundt (SPD) bedankte sich bei der Lauenauer Runde, die die Veranstaltung bisher in ihrer Regie gehabt hatte. Klaus Kühl, Vorsitzender der Vereinigung, hatte zuvor gegenüber den Lauenauer Politikern bekräftigt, dass diese Arbeit die Möglichkeiten der Runde mittlerweile übersteigt.

Initiiert hatte den Neujahrsempfang vor mehr als zwei Jahrzehnten Heyno Garbe. „Das ist auf meinem Mist gewachsen“, bestätigte der Ehrenvorsitzende der Runde bei der jetzigen Diskussion.

Mundt plädierte dafür, dass sich jemand aus dem Rat und aus der Verwaltung der Aufgabe annimmt, da der Empfang nicht wegfallen solle. Mehr als 100 Besucher kommen dabei in aller Regel zusammen, Garbe bescheinigte den dem Besucheraufkommen ferner eine steigende Tendenz.

Ins Sägewerk verlegen

Bisher war das Bürgerhaus der Austragungsort, Garbe plädierte jedoch dafür, den Empfang ins Sägewerk zu verlegen. Auch Mundt hatte zuvor ein zusätzlich steigendes Besucheraufkommen für möglich gehalten, wenn die Gemeinde einlädt. Wo der Empfang künftig über die Bühne gehen soll, blieb aber noch offen.

Außer dem Getränkeausschank muss für Musik gesorgt werden. Ferner ist es Brauch, die Auszeichnung Fleckendiener an besonders fleißige Bürger zu verleihen. Redebeiträge steuern der Bürgermeister und der Samtgemeindebürgermeister bei.

Garbe riet dazu, dass sich ein Organisationskomitee aus dem Ausschuss zusammenschließt, und dass der Termin der Neujahrstag bleibt. Die Politiker folgten dem Terminwunsch. Mundt war aber dafür, dass er sich gemeinsam mit Gemeindedirektor Sven Janisch federführend um die Organisation kümmert. Über den Fortgang könne das Duo im Verwaltungsausschuss des Fleckens berichten. gus

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