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„Hirsch“ für „Bäckerburschen“

Feggendorf / Deister-Schützencorps „Hirsch“ für „Bäckerburschen“

Spannend wie nie ist das Turnier um den Feggendorfer „Deisterhirsch“ gewesen. Nicht Polizisten, Sportler, Feuerwehrleute oder Sänger, die gemeinhin als Favoriten in dem seit 1999 durchgeführten Wettkampf des Feggendorfer Deister-Schützencorps gelten, haben den Sieg errungen, sondern drei Brüder. Die „Bäckerburschen“, die sich in der Tat auf den Umgang mit Teig verstehen, sorgten für eine faustdicke Überraschung.

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Der „Hirsch“ geht an die Bäcker: Corps-Vorsitzender Wilfried Mundt (von links) mit Klaus und Christian Peter.

Quelle: Foto: nah

Feggendorf (nah). Dabei hätten gern andere erfolgsgewohnte Vertretungen unter den 43 Mannschaften zur schweren Trophäe gegriffen. Die Mannschaft des Polizeikommissariats, die im Jahr 2010 den ersten „Hirsch“ nach fünfmaligem Sieg für immer in ihre Nenndorfer Dienststelle mitnehmen konnte, lag diesmal mit einem siebten Platz (270 Ringe) etwas zurück. Aber die jeweils ersten Vertretungen der „Peperonis“ vom Lauenauer Sportverein Victoria (281 Ringe) und die der Feggendorfer Feuerwehr (278) hätten schon gern ganz vorn gestanden. Doch die 282 Ringe von Klaus, Christian und Gunther Peter waren nicht zu überbieten. So konnten Klaus und Christian Peter die Trophäe in Empfang nehmen. Der dritte Bruder war entschuldig, er musste backen.

Als beste Damenmannschaft wurde die Mittwoch-Turngruppe des örtlichen Deister-Sport-Clubs mit Michaela Jasper, Petra Walkowiak und Christiane Anders gekürt. Die besten Nachwuchsschützen Janina Ebeling, Niklas Pfingsten und Timo Knoche kommen vom Musikzug des TSV Germania Pohle.

In der Einzelwertung führt Frank Anders die Liste an und lieferte damit den Beweis, dass er neben dem Umgang mit Pfeil und Bogen auch mit dem Luftgewehr erfolgreich ist. Unter den Feggendorfern, die keinem Schützenverein angehören, platzierte sich Uwe Jasper, aus der Mannschaft „Großer Ranzen“.

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