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Ines K: Staatsanwaltschaft schweigt weiter

Gewaltverbrechen in Lauenau Ines K: Staatsanwaltschaft schweigt weiter

In Bezug auf das Verbrechen an Ines K. aus Lauenau hüllt sich die Staatsanwaltschaft weiterhin in Schweigen, was die Umstände ihres Todes und den Stand der Ermittlungen angeht. Allein der Umstand, dass die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind, wurde auf Anfrage bestätigt.

Lauenau. Die eingesetzte Mordkommission „Kamin“ sei inzwischen personell „leicht reduziert“ worden. Wie lange sie in der jetzigen Größe noch im Einsatz sei, konnte die Staatsanwaltschaft aber noch nicht sagen.

Mehr als drei Monate ist es nun her, dass die Lauenauerin Ines K. das Opfer eines Gewaltverbrechens wurde. Am 27. Mai wurde die Mutter einer heute siebenjährigen Tochter tot in den Wohn- und Geschäftsräumen von sich und ihrem Mann gefunden. Nach unseren Informationen ist die Familie der 42-Jährigen inzwischen wieder in dem Haus wohnhaft, auch der Ofenbaubetrieb der Eheleute K. hat wieder geöffnet.

Ob die Polizei von einem Mord ausgeht oder einer anderen Art von Gewalttat, wurde bis heute nicht bekanntgegeben. Ebenso die Frage, ob ein Raubmord in Betracht gezogen oder ob der Täter im persönlichen Umfeld des Opfers vermutet wird, ließ die Staatsanwaltschaft bis heute offen. Gleiches gilt für die Todesursache, die Frage, wer die Tote damals entdeckt hat, und ob überhaupt irgendwelche verwertbaren Spuren im Haus gefunden wurden. Gleichzeitig machen weiterhin die kuriosesten Gerüchte rund um das Verbrechen die Runde.

Als Erklärung für die Verschiegenheit wurden „ermittlungstaktische Gründe“ genannt und dass jegliche Information über das Verbrechen als Täterwissen zu werten sei und deshalb nicht an die Öffentlichkeit weitergegeben würde. kle, r

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