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Jazzig in den Wonnemonat

„Umtriebiges Quartett“ Jazzig in den Wonnemonat

Mit der bunt zusammengewürfelten Gruppe Dagefoer startet das Kesselhaus in den Wonnemonat: Am morgigen Sonnabend, 20 Uhr, zelebriert das Quartett auf der Bühne seinen ganz eigenen Musikstil mit Einflüssen aus Jazz und Chanson.

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Die Band Dagefoer kommt mit einem äußerst ungewöhnlichen Mix ins Kesselhaus.

Quelle: pr.

Lauenau. Dagefoer sind Jamina Achour, Sängerin mit französisch-maghrebinischen Wurzeln, Hinrich Dageför, den die Pickings der Folkgitarristen an die Gitarre brachten, Dumisani Mabaso, einst Percussionist der Formation Sounds of Soweto und Stefan Wulff, ein Bassist, der vor fast 40 Jahren mit seinem Bruder die Folkband Ougenweide gründete.
„Ein Quartett wie Dagefoer kann sich nur in einer Stadt wie Hamburg treffen“, meint Organisator Thomas Ritter. Jamina Achour kam vom New Yorker Lee Strasberg Theatre, Dumisani Mabaso aus dem Viertel Dube in Soweto/Südafrika. Namensgeber Hinrich Dageför komponiert für Film und Fernsehen. „Die umtriebigen Musiker fanden zum Quartett zusammen, das mit klassischen Chansons und Selbstgeschriebenem verzaubert“, so Ritter.

Vielfältige Einflüsse

Diese Mischung spiegelt sich logischerweise auch im Stil der Band wider. Filmmusik trifft auf Jazzelemente, Kwelamusik auf Singer-Songwriter-Elemente und Chanson. Kwela ist ein jazz-orientierter Musikstil aus Südafrika. Im Zentrum des Zusammenspiels von Gesang, akustischer Gitarre, Kontrabass und afrikanischer Perkussion stehen meist leise, schwerelos bebende Songs, randvoll mit Erfahrung. „Ihre Musik gleicht einem langen, ruhigen Fluss, der unaufhaltsam und unangestrengt immer in Bewegung ist“, heißt es in der Ankündigung zum Kesselhaus-Konzert. Wobei das Wasser auch die eine oder andere Stromschnelle aufweist.
Bei den Bioläden in Lauenau oder Bad Nenndorf und bei den Schaumburger Nachrichten in Stadthagen gibt es Eintrittskarten für zwölf Euro. Ermäßigt kosten die Billets acht Euro. gus

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