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Lauenau „Keine ist zu alt zum Singen“
Schaumburg Rodenberg Lauenau „Keine ist zu alt zum Singen“
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20:35 30.03.2012
Goldene Nadel und gelbe Blumen: Monika Klein, Ilse Richter, Gudrun Rhein und Edith Willer (von links). Quelle: nah
Lauenau (nah)

Doch zunächst geht es an ein anderes großes Vorhaben: Mit den befreundeten Sängerinnen in Berlin-Zehlendorf ist ein gemeinsames Konzert in der Bundeshauptstadt geplant.

 Die seit 2010 amtierende Vorsitzende Dagmar Strakosch-Fritsch hat ihre anfängliche Unsicherheit überwunden und Gefallen an ihrer Aufgabe gefunden: „Jetzt lasse ich mich auch für vier Jahre wählen“, nickte sie zu den Bestimmungen in der Satzung. Unverändert im Amt bleiben Strakosch-Fritschs Stellvertreterin Bettina Schröder, Schriftführerin Ulrike Garbe und Kassenwartin Karin Badorek. Die Chronik schreibt Gisela Schade fort.

 Froh zeigte sich die Vorsitzende über neue Stimmen im Chor: „Keine ist zu alt zum Singen.“ Jetzt sind es 32 Frauen, die 41 Übungsabende und zwölf Auftritte absolvierten, sich zu einem Ausflug trafen sowie gleichermaßen Freude an einem Zwetschgenkuchen-Schmaus und der Schlittschuhausgabe in der örtlichen Eishalle finden.

 Mit der Männerchorgemeinschaft Lauenau/Messenkamp wird ein Sommerkonzert unter dem Motto „Räuber und Piraten“ vorbereitet, das zugleich das jetzt zehnjährige Bestehen des Sängerheims würdigen soll. Mit der goldenen Ehrennadel des Sängerbunds für jetzt 40-jährige Mitgliedschaft wurden Gudrun Rhein, Ilse Richter, Edith Willer und Monika Klein ausgezeichnet.