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Lauenauer Sportverein feiert 95. Geburtstag

„Spiel ohne Grenzen" Lauenauer Sportverein feiert 95. Geburtstag

Neue Disziplinen haben 13 Mannschaften einen Nachmittag lang beim „Spiel ohne Grenzen“ des Lauenauer Sportvereins Victoria erlebt.

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Eine neue Disziplin bei der Victoria: Mit langen „Stäbchen“ müssen die Teilnehmer Klorollen stapeln.

Quelle: nah

Lauenau. Nicht Judo, Turnen oder Boxen waren gefragt. Auf dem Programm standen Rasenski laufen, Papierflugzeuge falten und wassergefüllte Ballons fangen.
Es war das erste „Spiel ohne Grenzen“, das möglichst viele Mitglieder in den Sportpark locken sollte. Denn der Verein wollte sein 95-jähriges Bestehen nicht mit Festakt und Reden feiern, sondern mit viel Bewegung. Jens Angerstein, Jens Paul, Birgit Schwarz, Michael Cordes und Jannik Krallmann hatten sich die neun Aufgaben ausgedacht, an denen sich „Voll peinlich“, „Foxtrotts“ und andere Gruppen versuchten. Als „Luftpumpen“ waren sogar einige spontane Gäste aus Herford dabei. Schon die Namen sorgten für Schmunzeln, manch ungeschickter Versuch auf dem grünen Rasen auch.
Am Stapeln von Klorollen nur mithilfe langer „Stäbchen“ scheiterten einige Probanden. Andere balancierten waghalsig über Getränkekisten. Und das Wagenrennen auf einem von zwei Mitspielern gezogenen Rollbrett endete gelegentlich unsanft zwischen Strohballen.

"Kampftrinker" siegen

Meister dieser ersten „Lauenauer Classics“ wurden die „Kampftrinker“ vor „Ping Pong Piraten“ und „Peperonis II“. Vor der Siegerehrung hatte Vorstandssprecher Bernd Schwarz schon erfreut zum Himmel geblickt: „Endlich mal schönes Wetter“, konstatierte er nach mehreren verregneten „Mittsommerfesten“ der Vergangenheit. Vor seinem kleinen Rückblick auf die Vereinsgeschichte stockte manchem Zuschauer der Atem: Das „Redfire“-Kampfsportteam aus Bad Münder zeigte sein Können.

Jubilar verhindert

Zu gern hätte Schwarz noch einen Victoria-Veteranen geehrt: Soeben konnte Wilhelm Ragge auf eine 70-jährige Mitgliedschaft zurückblicken. Weil er aber an diesem Tag verhindert war, soll die Auszeichnung zu einem späteren geeigneten Zeitpunkt nachgeholt werden. nah

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