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Neuer Arzt für den Gewerbepark Lauenau

Betrieb ab 1. April 2018 Neuer Arzt für den Gewerbepark Lauenau

Im Gewerbepark Lauenau wird sich im kommenden Jahr ein neuer Arzt ansiedeln. Derzeit ist geplant, dass die Praxis ihren Betrieb am 1. April 2018 aufnimmt – sofern die Bauarbeiten dann abgeschlossen sind. Wer genau sich dort niederlasse sei zwar intern bekannt, dürfe aber noch nicht veröffentlicht werden.

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Platz für die Zukunft: Auf der noch freien Fläche im Lauenauer Gewerbepark sollen Ärzte angesiedelt werden – ein Facharzt macht im kommenden Jahr den Anfang.

Quelle: TRO

LAUENAU.  „Wir gehen da jetzt mit Druck rein“, sagte Gemeindedirektor Sven Janisch. Die Trockenbaumaßnahmen sollten zeitnah beginnen.  Die neue Facharztpraxis soll im zweiten Stock des Gebäudes III – also dem von der Straße Am Markt aus gesehen hinteren Teil des ehemaligen Casala-Komplexes – entstehen. Sie läge damit in guter Nachbarschaft: Im Februar des vergangenen Jahres eröffnete die Allgemeinmedizinerin Maren Sucker-Henke ihre Arztpraxis direkt nebenan.

Ausreichend Platz ist vorhanden

Bei einer Ortsbegehung im Vorfeld der vergangenen Sitzung des Bau- und Planungsausschusses verschafften sich die Ratsmitglieder einen Eindruck von der Fläche, auf der die neue Praxis entstehen soll. Ausreichend Platz ist in jedem Fall vorhanden: Von den insgesamt etwa 1200 Quadratmetern nimmt die derzeit geplante Praxis nur einen Teil ein. Zudem soll die große, alte Heizungsanlage einer Insellösung für die einzelnen Gebäudeteile weichen.

Zu Bedenken führte bei den Ratsmitgliedern eine Dehnungsfuge, die das Stockwerk durchzieht. „Wenn es kalt ist, können wir dadurch in die untere Etage gucken“, sagte Wolfgang Kölling (SPD). Ein zurate gezogener Statiker habe in diesem Zusammenhang keine Probleme gesehen, entgegnete Janisch. Dennoch soll das Planungsbüro sich damit noch einmal befassen.

Jede Menge Gestaltungsmöglichkeiten

„Wir haben noch jede Menge Möglichkeiten, hier zu gestalten“, bilanzierte Uwe Heilmann (SPD). In Zukunft könne in dem Teil des Gewerbeparks sogar eine Art Facharztzentrum entstehen. „Das haben wir dabei im Hinterkopf“, so der Ausschussvorsitzende weiter. Daran wolle man sich auch schon in der jetzigen Bauphase orientieren, ergänzte Janisch. Die gesamte freie Fläche soll kleinteilig gegliedert werden, um verschiedensten Medizinern eine Ansiedlung zu ermöglichen. tro

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