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Nur der Wasserkontakt mit dem Hintern zählt

Lauenau / DLRG sucht Meister Nur der Wasserkontakt mit dem Hintern zählt

Zum zweiten Mal ruft die DLRG-Ortsgruppe Lauenau zur Fleckenmeisterschaft im Schwimmen auf. Einzelpersonen, Familien und Teams können sich am Sonntag, 21. August, um die Medaillen und Urkunden bewerben. Vorsitzender Jörg Jennerjahn wünscht sich, den Premierenerfolg mit 80 Teilnehmern im vergangenen Jahr diesmal deutlich zu übertreffen.

Lauenau (nah). Um den Wettbewerb noch attraktiver zu machen und mehr Mannschaften zu gewinnen, die gemeinsam das Ziel erreichen wollen, winkt ein Sonderpreis „für die schnellste Firma“. Jennerjahn denkt da besonders an hiesige Handwerksbetriebe und Dienstleister: Neben deren fachlichem Können könnte damit auch einmal die sportliche Fitness unter Beweis gestellt werden.
Gestartet wird in Altersklassen. Einzelschwimmer bis zu zwölf Jahren müssen 50 Meter absolvieren; alle übrigen sind auf der 200-Meter-Distanz unterwegs. Die Zeit zählt nicht nur für die Meisterschaft: Dank einer Kooperation mit dem SV Victoria Lauenau und dem DSC Feggendorf gelten die Werte für das Sportabzeichen.
Beim Familienwettbewerb treten jeweils drei miteinander verwandte Personen an. Der Start in einer von zehn Altersklassen richtet sich nach der Gesamtzahl der Lebensjahre. So erhalten drei Geschwister die gleiche Chance wie Eltern und Kind oder gar die Kombination von Opa und Enkeln. Die ersten Favoriten haben sich bereits angemeldet, verriet DLRG-Pressesprecherin Melanie Kutschera: Die Familie Döpker trat bei der Premiere mit mehr als 200 Lebensjahren an und will diesmal den errungenen Titel verteidigen. Familien wie auch Teams starten mit jeweils drei Personen als Staffel über jeweils 50 Meter.
Den um 14 Uhr beginnenden Fleckenmeisterschaften folgt um 16 Uhr ein neuer „Arschbomben-Contest“. Je nach Lebensalter können Kinder sowie Jugendliche und Erwachsene ihren ulkigen Sprung ins Nass vom Ein- beziehungsweise Drei-Meter-Brett vollziehen. Eine Jury wertet die jeweils drei Sprünge in Vor- und Finalrunde. Dabei können maximal 15 Punkte vergeben werden, sofern der Kandidat „mit dem Hintern zuerst im Wasser“ landet. Nur dann sei eine „Arschbombe“ auch gültig. Eine Höchstpunktzahl lässt sich auch dadurch erzielen, dass vor der Landung im Nass besondere Kreativität gezeigt wird.
Für die Wettbewerbe ist unbedingt eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Flyer liegen an der Mineralbad-Kasse aus oder sind beim DLRG-Vorstand erhältlich. Sie müssen bis zum 13. August beim Vorsitzenden Jörg Jennerjahn, Rothebreite 5, oder aber im Freibad abgegeben worden sein.

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