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Orientalischer Tanz, Wahrsagerin und Schlangenschau

Lauenau / Ankündigung Orientalischer Tanz, Wahrsagerin und Schlangenschau

Eine Bauchtänzerin lässt zu orientalischer Musik ihre Hüften kreisen. Ein Fakir geht über Glasscherben. Ein Feuerspucker demonstriert seine Künste. Über allem liegt der betörende Apfeltabakduft von Wasserpfeifen. „Erlebnisse wie aus 1001 Nacht“ heißt das Motto beim Sommerfest und „Tag der offenen Tür“ am Sonntag, 21. August, ab 15 Uhr im Lauenauer Seniorenzentrum „Nora“.

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Sie haben die Wasserpfeifen schon ausprobiert: Erika Werhahn, Heimbetreiber Raid El-Salmi, Angelika Völtzke, Ruth Budde, Küchenhilfe Gabi Hanusch und Heinz Bartsch. © pr.

Lauenau (nah). Die vielen Akteure hat Heimbetreiber Raid El-Salmi, der selbst gebürtig aus dem Orient stammt, verpflichtet. Zu erleben gibt es ferner eine Wahrsagerin und eine Schlangenshow. Dazu warten stilecht orientalische Speisen: Couscous aus Marokko, „Humus“ aus dem Libanon, das Bohnengericht „Ful“ aus Ägypten sowie Falafel, dessen Rezeptur El-Salmi aus seiner Heimat Katar mitgebracht hat. Zusammen mit dem Koch des Seniorenzentrums bereitet er die Spezialität selbst zu.

Natürlich gibt es auch Fleischgerichte wie türkischen Döner. „Wir wollen unseren Bewohnern etwas Außergewöhnliches bieten. Da wir sie schlecht nach Arabien bringen können, holen wir die Atmosphäre des Orients zu uns“, betont der Heimleiter. Gegen den Durst steht ein Bierwagen vom Felsenkeller bereit.

Eigens für das orientalische Sommerfest wird der Innenhof des Seniorenzentrums als 200 Quadratmeter großes Zelt mit Palmen in Behältern hergerichtet. „So können die Bewohner wie in Arabien im Schatten sitzen und die vielen Attraktionen genießen“, freut sich der Seniorenheim-Chef. Ihm imponiert, wie sich seine Mitarbeiter für das Fest engagieren.

So hat ihm ein türkischer Mitarbeiter Vorschläge für eine originalgetreue, mit Teppichen ausgeschlagene arabische Sitzecke unterbreitet. Andere halfen bei der Beschaffung von Wasserpfeifen. Aus seinem jüngsten Türkeiurlaub hat Raid El-Salmi einen Stapel Fes mitgebracht. Die im Orient weit verbreitete Kopfbedeckung trägt ihren Namen nach der marokkanischen Stadt Fès.

Schon sind Wasserpfeifen und Fes von den ersten Bewohnern des Seniorenzentrums ausprobiert worden. Erika Werhahn, Angelika Völtzke, Ruth Budde und Heinz Bartsch fanden sichtlich Gefallen daran. Zur „Arabischen Nacht“ am nächsten Sonntag aber sind nicht nur Bewohner und Angehörige eingeladen: Auch Einwohner und auswärtige Gäste sind willkommen. Zudem ist bei diesem besonderen „Tag der offenen Tür“ der Eintritt frei.

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