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Polizei erzielt „kleine Fortschritte“

Gewaltverbrechen in Lauenau Polizei erzielt „kleine Fortschritte“

Die Flugblatt-Aktion vom vergangenen Mittwoch, mit der die Polizei weitere Hinweise zum Tod der Lauenauerin Ines K. herausfinden wollte, ist im erwarteten Maß erfolgreich gewesen.

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Lauenau. Dies bedeutet aber nicht, dass die Ermittler nun eine heiße Spur verfolgen. Pressesprecher Axel Bergmann sprach am Freitag von „neuen Hinweisen“ und „kleinen Fortschritten“.

Das Verbrechen vom 27. Mai mitten im Zentrum des Fleckens wird die Mordkommission „Kamin“ wohl noch eine Weile beschäftigen. Die 18 Polizisten, die dazugehören, gehen vielen Hinweisen von Zeugen nach, darunter auch solche, die auf die Flugblätter zurückzuführen sind. „Die Rückmeldungen haben viele Kleinigkeiten erbracht. Das hatten wir so auch erwartet“, sagte Bergmann auf Nachfrage dieser Zeitung.

Alle Angaben zu der Gewalttat werden in einer Akte erfasst. Es könne sein, dass eine Kleinigkeit, die jetzt noch unwichtig erscheint, irgendwann im Laufe der Ermittlungen noch entscheidende Bedeutung erlangt. Deshalb werde jedem Hinweis nachgegangen.

Weiterhin zugeknöpft zeigen sich Staatsanwaltschaft und Polizei bei Aussagen zu Details der Tat. Weder zur Auffinde-Situation noch zum möglichen Tathergang gibt es somit amtliche Informationen. Gerüchte dazu kursieren im Flecken immer mehr, je länger die Gespräche über das schreckliche Ereignis anhalten. „Gerüchte kommentieren wir grundsätzlich nicht“, betont Bergmann. gus

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