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Rätseln über Schweinemasch und Süntelbuche

Lauenau / Fußgängerrallye Rätseln über Schweinemasch und Süntelbuche

Gut 25 Teilnehmer in sieben Gruppen haben den Flecken Lauenau von ganz neuen Seiten kennengelernt. Bei einer Fußgängerrallye machten Fragen und die Suche nach den richtigen Antworten auf etliche Einrichtungen aufmerksam, an denen Passanten normalerweise vorbeigehen, ohne sie zu beachten.

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Zwischenstopp am Fleckendiener-Denkmal: Gemeinsam suchten Eltern mit ihren Kindern nach den richtigen Antworten bei der Fußgängerrallye. © nah

Lauenau (nah). Das Aha-Erlebnis hatte zuvor Sabine Tietze-Dölz. Sie organisierte im Rahmen des Ferienprogramms des Lauenauer SPD-Ortsvereins den vergnüglichen Nachmittag. Gern sagte sie zu, als Bürgermeister Heinz Laufmöller sie um die Ausarbeitung einer Route bat. Etliches hatte sie bereits über die lokale Geschichte gelesen, doch so manches war ihr fremd geblieben. Als sie nun mit dem Fahrrad wiederholt auf der vorgesehenen Route unterwegs war, erschlossen sich auch die letzten Fakten.

Diese baute sie nun in den langen Fragenkatalog ein. Der Weg führte an der früheren Glocke der St.-Lukas-Kirche vorbei, verlangte das Entziffern von Hausinschriften und den Namen des Künstlers, der das Fleckendiener-Denkmal erstellt hat.

Nicht jeder wusste, dass sich die „Schweinemasch“ gleich hinter dem ehemaligen Amtsschloss befand. Also musste danach ebenso gefragt werden wie nach der gesamten Länge der Rodenberger Aue von der Quelle bis zu ihrer Mündung. Übrigens hätte da auch der Bürgermeister nur eine falsche Antwort geben können: Auf 46 Kilometer tippte er. Dabei sind es nur 28.

An der neuen Skaterbahn musste über die Kosten für den Bau der Anlage gerätselt werden. Das wussten junge Teilnehmer ebenso gut wie den Beruf des Namensgebers der Lauenauer Schule, Albert Schweitzer. Mit Organist, Arzt, Philosoph und evangelischer Theologe waren vier Antwortmöglichkeiten vorgegeben. Richtig wären auch vier Kreuze gewesen.

Eine ähnliche Fangfrage galt der Süntelbuche im Volkspark. Ob sie denn die schönste, größte oder älteste in Deutschland sei, fragte Tietze-Dölz listig. Wiederum gab es keine falsche Antwort.

Richtig gefreut haben sich die Teilnehmer über die anschließende Preisverteilung. Niemand ging leer aus: In der örtlichen Eisdiele warteten süße Leckereien.

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