„Das Problem hat sich unglücklicherweise nicht gelöst“, musste SPD-Fraktionsvorsitzender Karsten Sucker (rechts) feststellen. Deshalb hat die SPD die Initiative übernommen und angeregt, sogenannte „Hundetoilettenanlagen“ aufstellen zu lassen. Ingo Heuser vom Ordnungsamt (links) hat mit dem Hund einer Kollegin schon einmal die Akzeptanz der neuen Einrichtung getestet. „Lennox“ scheint ganz angetan davon zu sein, dass es jetzt eine saubere Lösung für sein Geschäft gibt. Plastiktüten an beiden Eingängen des Weges stehen den Hundehaltern für die Entsorgung des Hundekots zur Verfügung. Dieser kann auch gleich in den dafür vorgesehenen Mülleimer an dem grünen Aufsteller geworfen werden. Der Flecken habe die Lösung gesucht, weil es viele Beschwerden gegeben habe, berichtet Heuser. Für den Dreck, den die Hundebesitzer hinterlassen, ist am Ende der Anlieger zuständig, der für die Säuberung der Straßen geradesteht. „Das wollen wir den Anwohnern nicht zumuten“, sagt Sucker. Für die beiden Hundestationen hat der Flecken zusammen 1600 Euro investiert. Verbesserungen der Situation am Triftweg zeichnen sich nach den ersten Tagen schon ab, meinen Politik und Verwaltung beobachtet zu haben. bab / Jakobs
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