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Wasserspiel und Fußballtore

Volkspark in Lauenau Wasserspiel und Fußballtore

Wenige Wochen nach ersten zögerlichen Diskussionen hat der Lauenauer Ausschuss für Jugend, Kultur, Umweltschutz und Wege jetzt konkrete Entscheidungen getroffen: In einer Ecke des Volksparks werden zwei Tore montiert, sodass Kinder und Jugendliche auf einem nicht konkret markierten Kleinfeld Fußball spielen können.

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LAUENAU. Bei einem Ortstermin räumte Initiator Mario Kowalik (SPD) letzte Bedenken aus. „Ideal ist es nicht“, merkte Nicole Bruns (CDU) an, stimmte dann aber ebenso zu wie die Grünen-Ratsfrau Rosita Vollmer, die vor möglichen Lärm gewarnt hatte. Herbert Zimmermann (CDU) riet zu einem Versuch: „Die Tore können später auch woanders aufgebaut werden.“ Ausschussvorsitzende Sabine Titze-Dölz sah den Standort als bestens geeignet an – „genau am entgegengesetzten Ende zum Sportpark und nahe bei unseren neuen Baugebieten“. Die Kosten wurden mit 1400 Euro beziffert, zuzüglich Montage.

Wasserspiel zum Abkühlen

Für kleinere Kinder gibt es ein  Wasserspiel. Vollmer hatte dies für den Bereich zwischen Süntelbuche und Parkplatz angeregt. Nach Wasser könnte gebohrt, „Planschtische“ montiert werden. Biagio Ciraldo verlangte einen Abfluss, damit das Wasser nicht unkontrolliert fließe oder Kinder im Nassen stehen. Wenn im Sommer die Bäume belaubt sind, soll endgültig der richtige Standort im Schatten festgelegt werden.

Mehr Licht wünscht sich das Feggendorfer Vereinskomitee am Dorfgemeinschaftshaus. Dazu sind im Außenbereich einige Lampen vorgesehen. Auch die große Linde könnte nach dem Beispiel der Nenndorfer Süntelbuchen illuminiert werden. Beides soll alsbald geschehen, forderte Wilfried Mundt (SPD) und bat zugleich darum, einen weiteren Komitee-Antrag zurückzustellen. Dieser verlangte ein Anheben des Grundstückniveaus im hinteren Bereich. Dazu müssten die Eigentumsverhältnisse geklärt werden, befand er. Außerdem könnte die Maßnahme in das soeben beantragte Dorfentwicklungsprogramm passen.

Neues Zelt für die Feuerwehr

Nach kurzer Debatte bewilligte der Ausschuss eine Finanzhilfe von 1500 Euro an die Lauenauer Jugendfeuerwehr, die ein neues Zelt beschaffen möchte. Raphaela Grundmann (WGLF) bezweifelte zwar die Qualität des erbetenen Modells. Die übrigen Ratsmitglieder beschränkten ihre Entscheidung auf den Zuschuss. Die Bewilligung werde dennoch um einen Hinweis auf die genannten Bedenken ergänzt. Blühstreifen

Vollmers Antrag, in Bereichen der Lauenauer Feldmark anzulegen, stieß auf allgemeine Zustimmung. Soweit diese sich – wie in der Apelerner Straße, nördlich des Friedhofs und entlang des Karl-Parisius-Weges – in kommunalem Besitz befinden, sei dies möglich. Saatgut für einjährige Pflanzen, wusste Vollmer, sei kostengünstig erhältlich. Allerdings müsse der Boden zuvor bearbeitet werden. Vorsitzende Titze-Dölz will sich erkundigen, ob Zuschüsse zu erwarten sind. „Notfalls machen wir das erst im nächsten Jahr – und dann als richtige Dauerlösung.“ nah

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