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Lauenau Weitere „Rauchzeichen“
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00:31 26.10.2014
Der Knoten in der Leitung bleibt vorerst: Die Feggendorfer müssen auch im Jahr 2015 noch ohne moderne Internetanbindung auskommen. Quelle: gus
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Feggendorf

Außerdem störte die Mitglieder der Fraktion, dass der Haushaltsplan für 2015 vor dessen Verabschiedung nicht intern besprochen worden war.

 Karsten Dohmeyer monierte, dass der Etatentwurf den Grünen am 11. Oktober zugesandt worden war, ohne dass es eine Vorberatung gegeben habe. Dem Inhalt des Papiers stimmten die Grünen dann zwar zu (wir berichteten), doch einen Kritikpunkt nannte Dohmeyer dennoch: die fehlende Feggendorfer DSL-Versorgung.

 „Leider sind keine Mittel für einen Breitbandausbau nach Feggendorf vorgesehen“, so Dohmeyer. Während für Lauenau „erhebliche Summen für den Ausbau der Neubaugebiete in die Hand genommen“ werden, schreite für Feggendorf ein weiteres „Jahr ins Land, ohne dass auch nur Varianten zur Gestaltung des Breitbandausbaus vorgestellt werden“, sagte der Grüne. In Feggendorf behelfe man sich demnach auch künftig mit „Rauchzeichen“.

 Dabei habe die Fraktion der Grünen im Mai 2014 einen Antrag in puncto Internetversorgung eingereicht. Dieser sei aber nicht vom zuständigen Fachausschuss behandelt worden – folglich floss der Aspekt auch nicht in den Haushalt ein. Dohmeyer hatte sich gewünscht, dass zumindest Kosten für das Vorhaben ermittelt werden.

 In dem Antrag vom 21. Mai hatten die Grünen eine solche Kostenermittlung von der Verwaltung gefordert, über die im Bauausschuss hätte diskutiert werden sollen. Im Etat 2015 hätte dann nach Wunsch der Grünen Geld für die DSL-Versorgung gestanden. Auch vor dem Hintergrund, dass das Neubaugebiet Am Deister II bereits von der Telekom mit entsprechender Technik ausgestattet wurde.

gus

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