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Zeitzeugen erinnern sich an 50-jährige DLRG-Geschichte

Start mit Wasserball Zeitzeugen erinnern sich an 50-jährige DLRG-Geschichte

Mit kurzweiligen Interviews hat sich die Ortsgruppe Lauenau der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) an ihre ersten 50 Jahre erinnert. Bei einer Jubiläumsfeier im örtlichen Mineralbad wurde der Mitbegründer und frühere Vorsitzende Karl-Heinz Menzel zum Ehrenmitglied ernannt.

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Karl-Heinz Menzel im Mittelpunkt: Der Mitbegründer und frühere Vorsitzende wurde von Jörg Jennerjahn (rechts) und Michael Stryj zum Ehrenmitglied ernannt. nah

Lauenau. Zum Festauftakt am Nachmittag sah es fast noch ein wenig trostlos aus. Angesichts dunkler Regenwolken waren die erhofften jungen Besucher mit ihren Eltern ausgeblieben. Ihnen wollte doch der unübersehbare Animateur „Nobby“ Badregeln und das richtige Verhalten am Wasser beibringen, wie er dies in den Sommermonaten an allen Ost- und Nordseemetropolen bei Strandfesten macht. Doch seinen Zuhörern musste er dies nicht erklären: Es waren ausnahmslos DLRG-Mitglieder.

Am Abend dann aber freute sich Vorsitzender Jörg Jennerjahn über eine überaus große Publikumskulisse. Lauenaus Bürgermeister Wilfried Mundt lobte vor allem „eine Jugendarbeit, die sich sehen lassen kann“. Der Vorsitzende der „Lauenauer Runde“, Klaus Kühl sah die DLRG als starke Gemeinschaft im Verbund mit den übrigen örtlichen Vereinen. Etliche Grußworte steuerten befreundete Ortsgruppen bei.

In einem Frage und Antwort-Dialog berichteten Zeitzeugen über die Entwicklung der DLRG, darunter Menzel über die ersten Vereinsjahre, der frühere Jugendleiter Michael Stryj über seinen Weg zur DLRG („Mutter hat mich geschickt!“), Andrea Kuhl über Erste-Hilfe-Kurse, Christian Glensk über Wachdienste an der Nordsee, Jugendvorsitzender Malte Stryj über Angebote für die Jugend und Jennerjahn selbst über die jüngste Entwicklung der Ortsgruppe. Karl-Heinz Menzel wurde zum Ehrenmitglied ernannt. Etliche Mitglieder erhielten Urkunden für zehn- und 25-jährige Zugehörigkeit. nah

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