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SPD: Nächster Umbruch

Messenkamp/Altenhagen II SPD: Nächster Umbruch

Der SPD-Ortsverein Messenkamp/Altenhagen II ist aktuell führungslos. Dirk Meyer wurde zwar erst vor wenigen Monaten in das Amt des Vorsitzenden gewählt, ist mittlerweile aber aus gesundheitlichen Gründen wieder zurückgetreten.

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MESSEKAMP/ALTENHAGEN II. „Das kam ganz plötzlich“, erklärte Bürgermeister Frank Witte (SPD) auf Anfrage. Schon vor einigen Wochen hatte Meyer diesen Schritt angekündigt. Der Ortsverein wollte zunächst die Sommerferien abwarten und muss sich nun ganz neu aufstellen. Offiziell hat Meyer sein Amt erst vor einigen Tagen niedergelegt.

Die Nachfolgesuche könnte sich als schwierig erweisen, denn schon länger ist die Führung des Ortsvereins eher unruhig. Hans-Jürgen Müller, der den Verein noch bis Anfang des Jahres leitete, ist nach Lauenau gezogen und musste damit auch den Ortsverein wechseln. Sein Vorgänger war Karl-Minne Braaksma, der 2014 von seinem Posten nach internen Querelen zurücktrat. Ende vergangenen Jahres ließ er die SPD komplett hinter sich und trat aus. Als Gründe führte er Enttäuschung über den eigenen Ortsverein aber auch Berufliches an.

Zuversichtlich bei der Suche

Ein Kandidat für die Nachfolge steht laut Witte noch nicht in den Startlöchern. Er könne sich vorstellen, dass die zweite Vorsitzende, Heidi Komossa, den Vorstandsvorsitz kommissarisch übernimmt. Vorausgesetzt, sie erklärt sich dazu bereit.

Am 23. August soll die Vakanz auf der Tagesordnung einer Mitgliederversammlung stehen, in der dann ein neuer Kandidat für den Chefposten gesucht wird. Kurz danach sollen Neuwahlen stattfinden. Bis dahin ist der Verein trotzdem handlungsfähig. „Der Vorstand hat laut Satzung Bestand, solange ihm drei gewählte Mitglieder angehören“, erklärte Sandra Schäfer vom Unterbezirksbüro der SPD Schaumburg.

„Es sieht so aus, als würden sie das alleine hinkriegen“, sagte der stellvertretende Unterbezirksvorsitzende, Carsten Ruhnau. Sollte es bei der Nachfolgersuche dennoch Probleme geben, würde der Unterbezirk den Ortsverein unterstützen und in Gesprächen die Möglichkeiten mit den Mitgliedern sondieren. Bisher sei es jedoch immer gelungen, jemanden zu finden, meint Ruhnau. göt

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