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Pohler Landjugend plant Erntefest

Neue Programmpunkte Pohler Landjugend plant Erntefest

Die Gemeinde Pohle steht vor ereignisreichen Wochen. Wenn die Mähdrescher auf den umliegenden Feldern brummen, regt sich auch im Dorf allerlei: Die Landjugend „Suntal“ bereitet ihr Erntefest vor. Neue Attraktionen sollen das dreitägige Spektakel noch mehr beleben als bisher gewohnt.

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Obwohl der Erntebauer noch fehlt: Für den Erntetanz wird schon geprobt.  foto: NAh

Quelle: nah

Pohle. Doch ein ganz wichtiges Element fehlt noch: „Wir suchen dringend einen Erntebauern“, beklagt die stellvertretende Vorsitzende Stefanie Wehrmann das Dilemma, in dem die jungen Leute derzeit stecken. Eine ursprüngliche Zusage wurde zurückgezogen. Deshalb musste die Bitte um einen Gastgeber für die traditionelle Feierstunde am Sonnabendnachmittag nun nachdrücklich erneuert werden.
Alle anderen Veranstaltungen finden ohnehin im großen Festzelt auf dem Sportplatz statt: am Freitag, 1. September, ab 20.30 Uhr die gewohnte „Mega-Zeltdisco“, am Sonnabend, 2. September, ein buntes Programm für Jung und Alt bei Kaffee und Kuchen sowie ab 19.30 Uhr der schon legendäre Tanzabende unter dem Motto „Pohle lässt die Eiche wackeln“. Keine Uhrzeit nennen die Veranstalter für das nächtliche Finale: „Wer Eier hat, bleibt bis zum Schluss“, heißt es dann mit der Aussicht auf viel Rührei. Vergangenes Jahr wurden dafür 400 Hühnerprodukte benötigt.
Für das beliebte Turnier „Schlag die Landjugend“, zu dem die örtlichen Gruppen und Vereine ab 18 Uhr aufgerufen sind, beginnen Vorbesprechungen bereits am Mittwoch, 19. Juli, und Montag, 24. Juli, jeweils ab 19 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus. Dann können sich die Teilnehmer jeweils mit eigenen Spielideen einbringen.
Am Sonntag, 3. September, beginnt um 10 Uhr ein Erntedank-Gottesdienst mit dem Männergesangverein. Anschließend ist Katerfrühstück mit Unterstützung der Turnerkapelle. Das Motto lautet: „Wir lassen die Sau raus!“ Später laden Männergesangverein und Kapelle zum „Offenen Singen“ ein. Ab 15 Uhr beleuchten „Magd und Knecht“ das örtliche Geschehen.
Zum „Nötigen“, das außer der Einladung an die Haushalte im Dorf auch den Kartenvorverkauf umfasst, brechen die Landjugend-Mitglieder bereits am Sonnabend, 5. August, von 13 Uhr an auf. Der schon sehr frühe Zeitpunkt hat organisatorische Gründe.
Organisieren aber muss die Gruppe noch viel mehr: Soeben hat sie das frühere Schützenhaus von der Gemeinde übernommen, das sie zu Aufenthaltsraum und Materiallager umbauen will. Wegen der Festvorbereitungen stocken die Arbeiten, aber danach – so der Vorsitzende André Fischer – gehe es dann tüchtig weiter.

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