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17 neue Parkplätze

Haltestelle an der IGS Rodenberg 17 neue Parkplätze

Die Bauarbeiten auf dem Parkplatz der Integrierten Gesamtschule (IGS) Rodenberg stehen kurz vor dem Abschluss. 17 neue Parkplätze entstanden dort gerade. Damit trägt der Landkreis dem gesteigerten Bedarf an öffentlichen Parkflächen vor der Schule Rechnung.

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Die IGS bekommt 17 Parkplätze dazu.

Quelle: gus

Rodenberg (kle). Die Erweiterung des Parkplatzes ist bereits die zweite große Umbaumaßnahme an der großen befahrbaren Fläche vor der Schule. In den Sommerferien erst hat die Bushaltestelle eine Generalüberholung erhalten (wir berichteten). Die Haltestelle, die in U-Form um die Besucherparkplätze herumführt, wurde für rund 150 000 Euro neu gestaltet.
Sie bietet seither sechs Bussen – darunter zwei Gelenkfahrzeugen, also mit doppelter Länge – gleichzeitig die Möglichkeit, vor der Schule zu halten und die Jungen und Mädchen „aufzusammeln“. Diese Erweiterung war nötig geworden, da die Schule seit der Umstellung von Haupt- und Realschule auf Gesamtschule deutlich mehr Jugendliche von außerhalb Rodenbergs beherbergt, die mit dem Bus zur Schule kommen.
Im gleichen Zuge ließ der Landkreis die Haltestelle barrierefrei herrichten, also mit erkennbaren „Riffeln“ am Boden für Blinde sowie mit höheren Bordsteinkanten, um den Höhenunterschied zwischen Bus und Haltestelle anzugleichen.
Da der Parkplatzumbau für den Schulbetrieb nicht so dramatisch ist, wie es die Umgestaltung der Bushaltestelle gewesen wäre, wurde dieses Vorhaben bereits in den Sommerferien erledigt, die Parkplatzarbeiten auf die Herbstferien gelegt, wie Fritz Klebe, Dezernatsleiter beim Landkreis, auf Anfrage erklärte.
Der höhere Bedarf an Parkplätzen ergab sich unter anderem durch die neue Sporthalle an der Schule. Bislang bot die Fläche Platz für 56 Autos. Nach Abschluss der Arbeiten werden es 83 sein.
Die Suche nach geeigneten Flächen gestaltete sich indes als recht unkompliziert, da sich zwischen bisherigem Parkplatz und der Suntalstraße einige ungenutzte Wiesenflächen befanden – die während größerer Veranstaltungen ohnehin schon viele Besuchern als provisorischer Abstellplatz benutzt wurden.
Die Kosten für die Erweiterung liegen bei etwa 50 000 Euro.

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