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20 Jahre Kita Mozartweg

Große Resonanz zum Geburtstag 20 Jahre Kita Mozartweg

Der Integrative Kindergarten Mozartweg in Rodenberg hat am Wochenende seinen 20. Geburtstag gefeiert.

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Die Kinder begrüßen in einer der kurzen Regenpausen gemeinsam mit ihren Erzieherinnen die Gäste mit einem spanischen Bewegungslied. 

Quelle: ar

Rodenberg.  Zahlreiche Familien waren der Einladung der Kindertagesstätte (Kita) gefolgt und verlebten einen Nachmittag mit vielen Aktionen in fröhlicher Atmosphäre.

Getreu ihrem Motto „Beteilige mich, und ich werde verstehen“ stellte sich die Einrichtung als Ort vor, an dem es viel zu entdecken gibt. Im Bewegungsraum hatten Mädchen und Jungen die Möglichkeit, nach Herzenslust zu kegeln, sich vorsichtig mit Ostereiern aus Kunststoff im Eierlaufen zu üben und durch mit bunten Fahnen verzierte Reifen zu schlüpfen.

An der Station „Sockenschnuppern“ mag so mancher zunächst die Nase gerümpft haben. Wer jedoch der Aufforderung nachkam, sog den angenehmen Duft von Pfefferminze, Salbei und Lavendel ein.

Clown „Fussel“ unterhielt die Gäste mit seinen bunten Luftballons, die er je nach Wunsch zu Figuren und Objekten knotete. Während sich Luisa über ihren roten Hund freute, traf bei Fussel schon die nächste Bestellung ein: Eine Blume sollte es werden. Auch Schwerter standen hoch im Kurs.

Elias (6), der vormittags noch mit der Familie seine Einschulung gefeiert hatte, wollte ebenfalls unbedingt am großen Fest in „seinem“ Kindergarten teilnehmen und war mit seinen Gästen erschienen. „Es war ihm unheimlich wichtig, heute noch einmal hierher zu kommen“, erzählt Mama Despina Grote.

Martina Schrader, bereits seit Gründung des Kindergartens Leiterin der Einrichtung, freute sich über die große Resonanz. Da das Wetter ständig neue Kapriolen mit Wind und Regen schlug, hatte sie den Großteil der Feier kurzerhand nach drinnen verlagert.

Ein Integrierter Kindergarten mit Betreuung für Unter-Dreijährige sei schon eine große Herausforderung, erklärt sie, blickt aber zuversichtlich in die Zukunft: „Wir wollen es auch nicht mehr anders haben. Wir haben unser Ziel erreicht. Jetzt geht es weiter.“  ar

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