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300 Eier gepellt und bald 120 Blutspender angezapft

Rodenberg / DRK "feiert" Blutspendetermin 300 Eier gepellt und bald 120 Blutspender angezapft

Mit einem überaus üppigen Osterbuffet hat der DRK-Ortsverein Rodenberg am Sonnabend rund 120 Blutspender in die Aula der Stadtschule gelockt, um die Blutbank - passend zum Osterreiseverkehr - wieder auffüllen zu lassen.

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Das gut gelaunte DRK-Team beim Herrichten des Buffets zur Blutspende am Ostersonnabend in der Stadtschule Rodenberg: Marianne Diekmann (von links), Helga Wedemann, Margot Stäber, Gerda Dahlke, Inge Braband, Ursula Schulze und Birger Seidel.

Quelle: ems

Rodenberg (ems). Und während sich die medizinischen Mitarbeiter des DRK-Blutspendedienstes vom Standort Springe intensiv um die aktuellen Blutwerte und die Gesundheit aller einzelnen Spender kümmerte, arbeitete das Team des DRK-Ortsvereins emsig im Bereich von Küche und Mensa. „Nach dem Blutspenden wird überall ein kleiner Imbiss angeboten“, erklärte Fred Angerstein und schob nach: „Beim Ostertermin darf Dieser traditionell etwas größer ausfallen.“ Unterm Strich sollen somit nicht allein für das warme Mittagsgericht gut 300 Eier gekocht und gepellt worden sein. Zusätzlich wurden mehr als 300 Mettbrötchen geschmiert, etliches Gemüse für frische Rohkostplatten geschnippelt, 20 Kilo Kartoffeln geschält und gekocht, sowie verschiedene Salate zubereitet. Zusätzlich wurden kleine Schokoladenhasen verteilt. „Dank unserer vielen Helfer können wir so ein tolles Büffet an diesen besonderen Blutspendetermin anbieten“, bekundete die Vorsitzende Doris Angerstein, währenddessen sie selbst  mit Zwiebelschneiden und anderen Aufgaben in der Kantine zugange war.

Draußen, in der frischen Frühlingsluft, wimmelte es derweil von zahlreichen Kindern und ihren Eltern, die - mittels Anleitung durch das Jugendrotkreuz - im Außengelände auf Ostereiersuche unterwegs waren. Nicht zuletzt dieser Eiersuche wegen hat der Blutspende-Termin am Osterwochenende wohl nahezu Kultstatus, wie die überaus fröhliche Runde sämtlicher Teilnehmer durchblicken ließ. Wobei nicht jeder Willige angezapft wurde. „Bei zu niedrigen Hämoglobin-Werten darf beispielsweise gar nicht gespendet werden“, lautete die fachkundige Auskunft. Daher steht zu Anfang immer das Gespräch in der Arztkabine mit anschließender Blutanalyse, wodurch schnell klar wird ob Blut gespendet werden kann. „Wer zu schwach zum Spenden ist, darf aber trotzdem vom Büffet naschen“, lautete die fröhliche Botschaft dabei.

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