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Bagger reißen ehemalige Callier-Gebäude ab

Rodenberg Bagger reißen ehemalige Callier-Gebäude ab

Der Bagger steht schon eine ganze Weile am ehemaligen Callier-Gelände an der Langen Straße in Rodenberg. Seit Montag ist er tatsächlich im Einsatz. Derzeit werden die leer stehenden Gebäude neben der Aue abgerissen.

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Mit dem Bagger werden die leer stehenden Gebäude an der Langen Straße nun dem Erdboden gleichgemacht.

Quelle: kle

Rodenberg. Inhaber Uwe Richter aus Bad Münder plant, auf dem Gelände mit der unschönen Brandruine gegenüber der Grundschule Wohnhäuser zu errichten (wir berichteten). Nach einer frühzeitigen Beteiligung unter anderem des Bauausschusses arbeitet die Verwaltung derzeit an einem neuen vorhabenbezogenen Bebauungsplan – in enger Zusammenarbeit mit dem Investor. Erst nach dessen Fertigstellung, der anschließenden öffentlichen Auslegung und der Zustimmung durch den Rat kann mit dem Bau losgelegt werden.

Vorgesehen sind entsprechend Richters ursprünglicher Vorstellung drei Wohnhäuser, die jeweils sechs bis sieben Wohnungen fassen können. Es würden also 18 bis 21 Wohneinheiten entstehen. Dabei soll es sich allerdings nicht um Eigentums-, sondern um Mietwohnungen handeln. Genauere Details gibt es noch nicht, erklärte Richter, beispielsweise was die Zahl der Drei- und Zweizimmerwohnungen betrifft. Erst wenn der Bebauungsplan komplett fertig sei, werde sich das herauskristallisieren.

Zwei der Häuser werden dem Plan nach zur Langen Straße hinzeigen, eines auf der „Rückseite“ des Geländes stehen. Die Zufahrt soll über den Kirchdamm erfolgen, der zu diesem Zweck noch entsprechend ausgebaut und erweitert werden muss.

Dieses Vorhaben mit dem übrigen Konzept unter einen Hut zu bekommen, ist scheinbar gar nicht so einfach, wie Bauamtsleiter Jörg Döpke auf Anfrage erklärte. Denn die Grundstücksgröße ist immerhin begrenzt: Neben den bebauten Flächen die Straße breit genug anzulegen und trotzdem die nötigen Abstandsvorgaben einzuhalten, erfordert eine sehr detaillierte Planung und Fingerspitzengefühl.

Trotzdem soll der Bebauungsplan möglichst zeitnah fertiggestellt werden, voraussichtlich im Laufe des kommenden Monats. Danach folgt die einmonatige öffentliche Auslegung, in der sich Bürger und Behörden zu dem Plan äußern können. Anschließend kommt dieser, gegebenenfalls mit entsprechenden Ergänzungen, in die politischen Gremien. Danach „können wir loslegen“, so Richter. kle

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