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Baumeister und Domkantor weihen sanierte Orgel ein

Konzert am 19. April Baumeister und Domkantor weihen sanierte Orgel ein

Mehrere Wochen lang ist die Orgel in der katholischen Kirche in Rodenberg verstummt gewesen. Damit ist bald Schluss. Denn die Sanierung ist abgeschlossen, und die offizielle Inbetriebnahme steht kurz bevor.

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Georg Schloetmann

Quelle: pr.

Rodenberg. Während der Fastenzeit haben Orgelbaumeister Georg Schloetmann und seine Mitarbeiter von der Hemminger Orgelbauwerkstatt Emil Hammer das Instrument einer Generalüberholung unterzogen, es gründlich gereinigt und technische Verschleißerscheinungen behoben – unter den fachkundigen Augen von Domkantor Stefan Mahr, der die Renovierung betreut hat.

 Jetzt ist es endlich geschafft. Die wertvolle Hillebrand-Orgel aus den siebziger Jahren glänzt nicht nur äußerlich wieder wie neu, die renovierten Pfeifen sind auch anders intoniert und klingen voller und wärmer als zuvor. Das feiert die Kirchengemeinde am Sonntag, 19. April, mit einem Konzert. Beginn ist um 15 Uhr.

 Zum Abschluss der Renovierungsarbeiten präsentieren Schloetmann und Mahr das Instrument nun der Gemeinde. Fachliche Erläuterungen des Orgelbaumeisters wechseln sich ab mit musikalischen Leckerbissen der Orgelliteratur. Mahr bringt Werke von François Couperin, Johann Sebastian Bach, Vincenzo Antonio Petrali und Stefan Kestler zu Gehör. Musikalisch Erstklassiges trifft dabei auf Orgelmusik mit „Smiley“, so jedenfalls kündet der Domkantor seine Musikauswahl an: „Lassen Sie sich berühren von Klängen, die in die Seele dringen.“

 Der Eintritt zu dem Konzert in der katholischen Kirche ist frei. Im Anschluss gibt es Kaffee und Kuchen im Pfarrheim. Orgelbaumeister Schloetmann steht dann auch gern noch für weitere Fragen rund um die sogenannte „Königin der Instrumente“ zur Verfügung.

 Die Sanierung der fast 40 Jahre alten Orgel war unter anderem mit Spenden von Gemeindemitgliedern finanziert worden (wir berichteten). Die Gesamtkosten lagen bei 25000 Euro, die Hälfte davon wurde gespendet.  gus

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