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Bürgerpark leidet unter der Trockenheit

Rodenberg / Fremdenverkehrsverein Bürgerpark leidet unter der Trockenheit

Nach den Sturmschäden von 2007 im Rodenberger Bürgerpark war es anschließend die Trockenheit, die dem kleinen Wäldchen zu schaffen gemacht hat. Der Fremdenverkehrsverein hat ordentliche aufgeforstet, doch nicht alle Pflanzen überstanden die Durstzeiten. Bei einer Begehung des Parks hat sich Vereinsvorsitzender Friedrich Hardekopf zusammen mit mehr als 20 Mitgliedern im Park umgeschaut.

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Der Fremdenverkehrsverein hat sich im Bürgerpark umgeschaut. © kcg

Rodenberg (bab). Bereits zu Beginn des Jahres hatte der Verein eine Baumschule mit Nachpflanzungen beauftragt, weil zahlreiche Setzlinge, die 2009 gepflanzt worden waren, der Trockenheit nicht standgehalten hatten. Doch auch in diesem Jahr fiel im April und Mai wieder zu wenig Regen, sodass erneut „Schäden an den Neuanpflanzungen festzustellen“ seien, berichtet Hardekopf. Er habe die Baumschule bereits darüber informiert.

Sträucher und Bäume hat der Verein zudem auf der sogenannten Liegewiese und der Apfelwiese gepflanzt. Und die Hauptaufgabe in der Waldbewirtschaftung habe im Freischneiden der Setzlinge gelegen, teilt der Vorsitzende mit. Da inzwischen drei Rehe in dem Bürgerpark eine Heimstadt gefunden hätten, wie Hardekopf berichtet worden ist, hofft dieser, dass nach Sturm und Trockenheit jetzt nicht die Tiere den Setzlingen den Garaus machen.

Erfreut ist der Vorstand darüber, dass der Bürgerpark seinem Namen wieder Ehre macht. „In letzter Zeit kommt es auch häufiger vor, dass Rodenberger Bürger selbst gezogene Bäume für den Bürgerpark stiften und diese auch pflanzen“, berichtet der Vorsitzende. Der Park sei überhaupt einmal nur entstanden, weil Bürger Landparzellen und Geld zur Verfügung gestellt hätten, um diesen anzulegen.

Ein wenig mehr Einsatz würde sich der Fremdenverkehrsvorstand allerdings noch bei den Arbeitseinsätzen rund um den Forst freuen. In diesem Jahr habe es nur wenig Resonanz auf die Aufforderung zum Mitmachen gegeben.

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