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Bürgertreff sorgt weiter für Diskussionen

Rodenberg Bürgertreff sorgt weiter für Diskussionen

Der neue Bürgertreff „Rodenberg Mitte“ sorgt weiterhin für Diskussionsstoff. Die Politiker sind sich beispielsweise noch nicht einig, wer künftig über die Belange des Veranstaltungszentrums zu befinden hat. Dennoch zogen sie ein positives Fazit der ersten Zeit nach der Eröffnung.

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Von Guido Scholl Rodenberg. „Wir haben in dieser Woche gesehen, was in diesem Bürgertreff alles möglich ist. Wir hatten ein vielfältiges Programm“, sagte Catrin Döpke (SPD), Vorsitzende des Ausschusses für Familie, Jugend und Soziales, mit Blick auf die Eröffnungswoche. Hans-Dieter Brand (SPD) sprach von einer großen Bandbreite bei den Besuchern. Es seien teils beträchtliche Scharen gekommen, wobei manche Programmpunkte nicht gut besucht waren. Brand dankte Erhard Steege (CDU), der für die Gestaltung der Auftaktwoche die Federführung übernommen hatte.

Brand betonte, dass es das Ziel des Projektes ist, den Rodenbergern Räume zu präsentieren, die sie für unterschiedliche Anlässe nutzen können. Beispielsweise für Tauffeiern, aber auch für Lesungen oder Ausstellungen.

Christel Oberheide (SPD) plädierte dafür, die Angelegenheiten des Bürgertreffs in die Hände des Ausschusses für Sport, Kultur und Heimatpflege zu legen. Es handele sich schließlich um ein Veranstaltungszentrum. Döpke wünschte sich, dass die Debatten weiter im Ausschuss für Familie, Jugend und Soziales geführt werden, weil es sich um einen Treff der Bürger handle – der Fokus liege auf dem Aspekt Soziales. Dem pflichtete Tina Böhm (WGR) bei.

Wehrhahn riet dazu, dass sich die Fraktionen darüber intern abstimmen und gemeinsam eine Lösung finden. Oberheide gab zu bedenken, dass der Ausschuss für Familie, Jugend und Soziales mit einem zusätzlichen Themenschwerpunkt überfordert werden könnte. Inhaltlich geht es vor allem um die Erstellung eines Programms für den Bürgertreff. Dieses wird aber nicht den Umfang haben, der in der Anfangszeit zu schultern gewesen war.

Einen Schaden im Haus gibt es offenbar aber bereits: Der Fußboden ist stellenweise wellig, wie Döpke gegenüber dem stellvertretenden Stadtdirektor, Günther Wehrhahn, angab. Es sei zu klären, ob dies noch innerhalb der Gewährleistung des zuständigen Handwerksbetriebs zu regulieren ist. gus

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