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DGH Algesdorf erneut im Fokus

Bauausschuss DGH Algesdorf erneut im Fokus

Nach acht Monaten „Pause“ rückt das Dorfgemeinschaftshaus (DGH) Algesdorf erneut in den Fokus der Politik. Am Dienstag, 11. November, diskutiert der Rodenberger Ausschuss für Bauangelegenheiten, Stadtentwicklung und Umwelt erneut über eine mögliche Sanierung des Gebäudes.

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Das Dorfgemeinschaftshaus rückt erneut in den Fokus.

Quelle: Archiv/gus

Rodenberg. Sitzungsbeginn ist um 19.30 Uhr. Ort des Geschehens ist das Dorfgemeinschaftshaus Algesdorf, Hauptstraße 6.

 Dass das Haus inzwischen schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel hat und vor allem der Fußboden nach Ansicht der Algesdorfer Runde eine Runderneuerung nötig hätte, war nicht der einzige Grund, dass der Zusammenschluss der Algesdorfer Vereine den Antrag an die Gemeinde gerichtet hatte. Wegen der Hellhörigkeit des Gebäudes muss ab 22.30 Uhr Zimmerlautstärke herrschen – eine denkbar schlechte Voraussetzung für Veranstaltungsräume.

 Aus diesem Grund hatte sich der Bauausschuss im März bereits mit dem Thema beschäftigt. Damals hatte es allerdings Probleme mit der Darstellung der Wünsche der Algesdorfer Runde gegeben, unter anderem war für die Berechnungen für die Fußboden-Kosten von einer deutlich zu hohen Quadratmeterzahl ausgegangen worden.

 Im Laufe des Jahres setzte sich die Verwaltung noch einmal mit der Algesdorfer Runde zusammen und erstellte die Berechnungen neu. Der Bauausschuss-Vorlage zufolge würde eine Sanierung unter anderem mit Akustikdecke und neuen Fußböden 28000 Euro kosten. Ein Austausch des veralteten Mobiliars beliefe sich auf rund 10000 Euro.

 Ein weiteres Thema der Ausschusssitzung sind Vorschläge der Lokalen Agenda 21 Rodenberg zum Anlegen eines „Tals der Süntelbuchen“. Darüber hinaus geht es um die Planungen zum Ausbau der öffentlichen Straßen und Wege im Baugebiet „Leimkaute II“ sowie um zwei Anträge der WGN/CDU-Gruppe. Im einen geht es um die Überlassung eines Teilbereichs des von Sandstein ummauerten Platzes gegenüber dem Ratskeller für einen Kaffeegarten. Der andere behandelt die Möglichkeiten, wie der ehemalige Platz „Pizzeria“ direkt hinter dem Ratskeller bebaut werden könnte.

 Zuletzt wird sich der Ausschuss mit der Sanierung des Rundturms an der Rodenberger Burganlage beschäftigen. Diese war wegen schlechter Grundierung im Laufe der Jahre langsam abgesackt und zeigt nun deutliche Risse. Da das Bauwerk sowie das Erdreich darunter denkmalgeschützt sind, waren erst umfangreiche Untersuchungen nötig, bevor das weitere Vorgehen abgestimmt werden konnte.kle

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