Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 8 ° Regenschauer

Navigation:
Das große Ziel im Blick

Arbeitskreis 400 geht weiter Das große Ziel im Blick

Der Arbeitskreis 400 (AK400), der sich 2015 für die Organisation der Feier zum 400. Jahrestag der Stadtrechtsverleihung verantwortlich gezeigt hat, besteht unter dem etwas modifizierten Namen AK400+ weiter. Und das Bündnis hat in Rodenberg viel vor.

Voriger Artikel
Trockenheit knackt Rohre
Nächster Artikel
Lebensfreude, die ansteckt

Ralph Sassmann (von links), Siegfried Jeuken, Thomas Schwarz, Anja Niedenzu, Bettina Schwarz und Henning Kommerein sind Mitglieder beim AK400+.

Quelle: js

RODENBERG. „Wir haben im vergangenen Jahr so gut miteinander gearbeitet, das soll weiter gehen“, sagt Siegfried Jeuken, Sprecher der neun Personen starken Kommission. Es sei den Ehrenämtlern ein besonders Anliegen, „für ein Mehr an kulturellen Veranstaltungen zu sorgen und das bürgerliche Miteinander zu verstärken“, so Jeuken weiter. Allerdings, betont der Sprecher des Arbeitskreises, wolle man keine Konkurrenz zu bestehenden Festen und Organisationen schaffen. Primäres Ziel des Komitees ist nämlich die Errichtung eines sogenannten Insel-Foyers für die Museumsinsel. Das soll ein Gebäude sein „dass den unterschiedlichsten Notwendigkeiten entspricht“, so Jeuken.

Mithilfe eines der Gruppe befreundeten Architekten konnte bereits ein erster Vorentwurf gezeichnet werden. Dieser sieht vor, direkt am Museumsgebäude einen Anbau zu errichten. Dieser soll nicht nur einen barrierefreien Zugang für das Museum gewähren, sondern auch mit eigenen Toiletten ausgestattet werden. Bisher müssen Besucher des Museums immer auf WCs im nahe gelegenen Rathaus zurückgreifen. Außerdem soll eine Küche sowie ein großer Foyer-Bereich auf der etwa 100 Quadratmeter großen Grundfläche entstehen. „Das ermöglicht es uns und den Rodenbergern, dort eine Basis für Veranstaltungen zu schaffen“, sagt Jeuken.

WGR unterstützt das Projekt

Das Gremium, das selbst nicht politisch aktiv werden will, greift damit einen Antrag der SPD-Fraktion im Rat Rodenberg auf. Bürgermeister Ralph Sassmann, ebenfalls Mitglied beim Arbeitskreis, versichert, dass die WGR-Fraktion das Projekt „auf jeden Fall unterstützen wird“. Die Ehrenämtler hoffen nun, dass die zuständigen Ratsgremien sich noch in diesem Jahr erstmals mit dem Projekt befassen werden.

Weiterhin plant der Arbeitskreis noch für 2016 einige Kulturangebote. So soll beispielsweise am 31. Dezember um 22 Uhr ein fröhlicher Jahresausklang mit Speis und Trank an der Windmühle stattfinden. Auch eine Wanderung zur Talbrücke, unterbrochen durch Lesungen aus der Rodenberger Chronik, wollen die Mitglieder organisieren.

Der Arbeitskreis steht allen Interessierten für jegliche Art der Mitarbeit offen. Weitere Informationen hält Siegfried Jeuken unter Telefon (05723) 75046 bereit. js

Voriger Artikel
Nächster Artikel

Möchten Sie uns zu diesem Artikel Ihre Meinung sagen? Dann schicken Sie uns einen Leserbrief.

Leserbrief schreiben

Unternehmen quer durch alle Branchen haben sich auch in diesem Jahr wieder an der Aktion der Lions Clubs beteiligt, deren Erlös auch der „Weihnachtshilfe“ der Schaumburger Nachrichten zugute kommt. Hier finden Sie ab dem 1. Dezember die täglich aktuellen Gewinnnummern. mehr

In Ruhe einkaufen, erholsam Urlaub machen, in die Stadtgeschichte eintauchen oder einfach mal in einem der vielen Restaurants und Kneipen die Seele baumeln lassen. Lernen Sie Stadthagen von einer ganz anderen Seite und auf ganz besondere Weise kennen. mehr

Schaumburg