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Drei Tore in 90 Minuten

Spielplätze werden optimiert Drei Tore in 90 Minuten

Die für Sport und Soziales verantwortlichen Politiker der Gemeinde Apelern haben einige Spielplätze inspiziert, um Mängel abzustellen beziehungsweise die Areale zu optimieren. Drei neue Fußballtore sind ein Resultat der neunzigminütigen Bereisung.

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In Kleinhegesdorf sollen die Kinder weiterhin ohne Zaun kicken – dafür gibt es ein zweites Tor.

Quelle: gus

APELERN. Große Mängel bestehen nach Ansicht der Verwaltung nicht. Grundsätzlich gilt die Maxime: Solange die Spielplätze in Ordnung sind, sollen die darauf befindlichen Attraktionen nur erhalten werden. Allerdings ist Soldorf die Ausnahme, weil dort die Ortsdurchfahrt das Dorf quasi teilt. Eltern sehen es nicht gern, wenn der Nachwuchs die Straßenseite wechselt. Daher wird es dort bald einen weiteren Spielplatz am Dorfgemeinschaftshaus geben.

Soldorf I:

Vor Kurzem war ein Spielplatz auf der südlichen Seite der Ortsdurchfahrt abgeräumt worden, weil das wichtigste Gerät defekt war (wir berichteten). Jetzt soll einerseits der Bolzplatz hinter der Friedhofskapelle mit zwei neuen Fußballtoren aufgewertet werden. Außerdem muss der Rasen mit der Wiesenschleppe geebnet werden. Dies wäre dann die Spielmöglichkeit auf der südlichen Seite der Ortsdurchfahrt.

Soldorf II:

Zwei bis drei Spielgeräte sollen nach dem Willen der Politiker am Dorfgemeinschaftshaus Platz finden. Dort muss Platz für ein Feuerwehr-Zelt bleiben, doch dies stellt kein Problem dar. Vorerst einigte sich der Ausschuss auf einen Balancierbalken. Was sonst noch realisiert wird, blieb offen – ein Minikarussell wäre denkbar. Außerdem muss die Gemeinde den Zaun austauschen.

Kleinhegesdorf:

Der am Ortsrand gelegene Spielplatz in Kleinhegesdorf soll nicht mit einem Zaun abgegrenzt werden. Eigentlich sollte so verhindert werden, dass der Landwirt, die die angrenzenden Felder beackert, sukzessive immer mehr vom Rasen eines Bolzplatzes abknabbert. Diese Gefahr sah die Mehrheit jedoch nicht gegeben. Dafür soll aber ein zweites Fußballtor platziert werden, für das alte Tor gibt es ein neues Netz. Der freie Platz des Schaukelgerüstes bleibt frei: Die Konstruktion ist nur für eine Schaukel gedacht.

Apelern:

An der Grundschule in Apelern fehlt es an Spielgeräten für Kinder im Vorschulalter. Außerdem dürfen diese während der Pausenzeiten nicht auf den Spielplatz, der zum Pausenhof gehört. Der Vorschlag, den Bereich um den Schulgarten ein Stück weiter hinten zum Kleinkinderspielbereich umzufunktionieren, verwarf der Ausschuss als nicht praktikabel. Stattdessen soll eine Nestschaukel etwa zehn Meter vom Schulhof entfernt postiert werden. Ein Multifunktionsgerät lehnten die Politiker aus Kostengründen ab.

Lyhren:

Dort stellt sich die Frage, ob der Zaun und ein Spielgerät erhalten werden sollen. Dieser Punkt wurde aber aus Zeitgründen vertagt. gus

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