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Einmal die Bestnote für die IGS

Schulinspektion in Rodenberg Einmal die Bestnote für die IGS

Die IGS Rodenberg hat ihre erste Schulinspektion hinter sich. Mit dem Abschneiden ist Direktorin Heike Bode-Vogt vollauf zufrieden. „Ich bin stolz auf meine Kollegen“, betonte sie im Gespräch mit dieser Zeitung.

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Schüler und Lehrer diskutieren die Inspektionskriterien. pr.

Rodenberg. Sieben Aufgabenbereiche haben die drei Inspektorinnen der Landesschulbehörde bei ihrem viertägigen Gastspiel an der IGS durchleuchtet und bewertet. Einmal erreichte die noch junge Schule mit Stufe vier die höchste Bewertung, viermal schaffte sie die dritte Stufe, zweimal die zweite.

Diese „Noten“ ergaben sich aus Gesprächen mit Schulleitung, Lehrern, Schülern und Eltern. Auch eine Selbstevaluation der Schule floss mit ein. Ein Problem war die kurze Zeit ihres Bestehens für die IGS, denn für das statistische Erfassen von Schulabschlüssen konnten die Prüfer gar kein Sternchen verteilen.

Darüber hinaus beurteilten die Inspektoren die Unterrichtsgestaltung bei Besuchen in den Klassenzimmern. Ausgewogen sei der Unterricht, die Inhalte aktuell, und die Lehrer berücksichtigen das Prinzip von „fordern und fördern“, wobei Bode-Vogt auf einen Apsekt besonderen Wert legt: Die Inspektoren haben festgestellt, dass die leistungsstarken Schüler zusätzlich gefordert werden.

Gelobt wurde außerdem das Schulklima. Freundlichkeit und Konstruktivität herrschten vor, und die Pädagogen haben stets „die Schüler im Blick“.

Roswitha Strickstrack-Garcia, Dezernentin der Landesschulbehörde, freute sich über das gute Ergebnis, sie lobte Bode-Vogt und deren Team. Die Schule befinde sich in allen Kernaufgaben in einem guten Prozess, arbeite zielgerecht und zielsicher. Auch der Schulelternrats-Vorsitzende, Carsten Jassner, ist zufrieden. „Wir Eltern sind stolz auf unsere schule“, wird er in einer Mitteilung der IGS zitiert.

Schulinspektionen sollen in regelmäßigen Abständen erfolgen, als Richtwert gilt eine Frist von drei Jahren. gus

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