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Energiekosten machen zu schaffen

Rodenberg / CDu-Landtagskandidat besucht Santec Energiekosten machen zu schaffen

Einen Einblick hinter die Kulissen seiner Firma Santec hat Mitgeschäftsführer Heinz-Dieter Sprinkmann am Montag dem CDU-Landtagskandidaten Mike Schmidt gewährt sowie Heinrich Schaper, Vorsitzender der Samtgemeinde-CDU, Erhard Steege, Vorsitzender des CDU-Ortsverbands Rodenberg, und Ernst August Meier, Altbürgermeister der Stadt Rodenberg.

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Heinz-Dieter Sprinkmann (Mitte) gewährt Heinrich Schaper (von rechts), Mike Schmidt, Ernst August Meier und Erhard Steege einen Einblick in die Welt von Santec.

Quelle: kle

Rodenberg (kle). Dabei erfuhren die Besucher nicht nur Wesentliches über den Betrieb des Herstellers von Küchenarbeitsplatten, sondern ließen sich im Anschluss noch einige politische Anregungen geben.

 Ursprünglich hatte Santec seinen Sitz in Hannover, ist aber schon seit Längerem in Rodenberg ansässig, berichtete Sprinkmann. Hintergrund sei vor allem der wenige Platz am ersten Standort gewesen, „da sind wir irgendwann an die Grundstücksgrenzen geraten“. Von der großen Halle aus werden die fertig bearbeiteten Spanplatten an Stationen in ganz Deutschland verschickt – schwerpunktmäßig an Küchenstudios, aber auch an Industrie-, manchmal auch Privatkunden. „Wenn es schnell gehen muss, haben wir eine Platte in drei Tagen fertig zum Verladen“, erklärte Sprinkmann – und brachte die Politiker damit erst einmal zum Staunen. Tatsächlich sei das aber heute keine Seltenheit mehr, „von vielen Kunden wird das inzwischen erwartet“, weil diese vielfach kein eigenes Lager mehr hätten, sondern die Ware gleich weiter an die eigenen Kunden verschickten.

 Beim Anschlussgespräch standen Wünsche und Visionen seitens des Geschäftsführers – vor allem in politischer Hinsicht – im Vordergrund. Das Hauptproblem seien vor allem die Energiekosten. Allein der Strom – ohne Heizung – koste die Firma im Jahr um die 100000 Euro. „Bisher gab es eine Vergütung für die Stromsteuer“, so Sprinkmann. Ab 2013 falle diese aber weg. „Für das nächste Jahr erwarten wir eine Kostensteigerung von 12000 Euro, das ist schon ein ziemlicher Brocken.“ Solche Kostenerhöhungen sollten vonseiten der Politik besser ausgeglichen werden, beispielsweise durch entsprechende Vergütungen.

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